Schweizer Dreikönigskuchen klassisch
Ein traditionelles, süßes Hefegebäck aus der Schweiz zum Dreikönigstag. Der fluffige Teigkranz verbirgt einen König in Form einer Mandel oder Figur.
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Ein traditioneller, ungesüßter Hefezopf aus der Schweiz, der typischerweise am Sonntagmorgen serviert wird. Durch die Zugabe von Butter und Milch erhält er eine besonders zarte Krume.
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Der Butterzopf, in der Schweiz oft nur Zopf oder Züpfe genannt, ist ein typisches Sonntagsgebäck im südlichen deutschen Sprachraum. Im Gegensatz zum süßen Hefezopf enthält er keine Rosinen oder Mandeln und wird traditionell aus vier Strängen hoch geflochten. Die Verwendung von Butter und Milch ist essenziell und gesetzlich geregelt, um den Namen Butterzopf tragen zu dürfen.
Mehl und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen.
Die Hefe und den Zucker in der lauwarmen Milch auflösen.
Die Milchflüssigkeit und die weiche Butter zur Mehlmischung geben.
Den Teig etwa 10 bis 15 Minuten kräftig kneten, bis er glatt, geschmeidig und elastisch ist.
Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Den Teig halbieren und zu zwei langen Strängen rollen. Diese über Kreuz legen und zu einem Zopf flechten (traditionell aus zwei doppelt genommenen Strängen).
Den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen.
Eigelb mit der Sahne verquirlen und den Zopf damit gleichmäßig bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) im unteren Drittel ca. 35 bis 45 Minuten goldbraun backen.
Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
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Tresse – Foto: Patrick Millot (PUBLIC DOMAIN)
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Butterzopf – Foto: User:Voyager (CC BY-SA 3.0)
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