Mädchenröte – Johannisbeer-Dessert
Ein klassisches, leicht säuerlich-süßes Dessert aus roten Johannisbeersaft, Eiweiß und Gelatine – fluffig, farbenfroh und perfekt für besondere Anlässe oder als nostalgischer Genuss.
Eine traditionelle, luftige Süßspeise aus der Region Angeln, zubereitet aus Eischnee und Johannisbeersaft. Die zartrosa Farbe verleiht diesem leichten Dessert seinen charakteristischen Namen.
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Mädchenröte hat ihren Ursprung in der Region Angeln in Schleswig-Holstein. Der poetische Name bezieht sich auf die charakteristische, zarte rosa Färbung, die durch das Vermischen von rotem Fruchtsaft mit weißem Eischnee entsteht. Traditionell wird diese leichte Speise an Festtagen serviert.
Die Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsanweisung einweichen.
Das Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Rührschüssel zu sehr steifem Eischnee schlagen.
Den Zucker langsam unter ständigem Weiterschlagen einrieseln lassen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Masse glänzt.
Den Großteil des Johannisbeersafts vorsichtig unter den Eischnee rühren, bis eine gleichmäßige rosa Creme entsteht.
Die ausgedrückte Gelatine mit dem restlichen Johannisbeersaft in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze auflösen (nicht kochen!).
Einen Esslöffel der Eischnee-Masse zur Gelatine geben, um die Temperatur anzugleichen, dann die Gelatine-Mischung zügig unter die restliche Creme heben.
Die Mädchenröte in eine große Schale oder Portionsgläser füllen und für mindestens 3-4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Klassisch mit kalter Vanillesauce servieren.
@kochcode-team
Mädchenröte-2006-08-23 (B) – Foto: File:Mädchenröte-2006-08-23.jp (CC BY 2.0 DE)
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