Warthaer Pfefferkuchen klassisch
Traditionelle schlesische Lebkuchen aus dem Wallfahrtsort Wartha, bekannt für ihre lange Teigreife. Das Gebäck besticht durch sein tiefes Aroma und die feine Würze.
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Traditionelle schlesische Lebkuchen aus dem Wallfahrtsort Wartha, die sich durch eine besonders lange Reifezeit des Teiges auszeichnen. Diese würzigen Plätzchen sind ein Stück historischer Backkultur.
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Die Warthaer Pfefferkuchen stammen aus dem niederschlesischen Wallfahrtsort Wartha (heute Bardo) und blicken auf eine Tradition bis ins Jahr 1464 zurück. Im Gegensatz zu anderen Lebkuchen zeichnete sich das Originalrezept durch eine extrem lange Lagerung und Reifung des Grundteiges vor dem Backen aus, was für das besondere Aroma sorgte.
Honig, Zucker und Butter in einem Topf langsam erhitzen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Die Masse anschließend handwarm abkühlen lassen.
Das Mehl mit dem Lebkuchengewürz und Zimt in einer großen Schüssel mischen.
Die Pottasche im Rosenwasser auflösen.
Die Honigmasse, die Eier und die aufgelöste Pottasche zum Mehl geben und alles zu einem festen, glatten Teig verkneten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und an einem kühlen Ort ruhen lassen. Traditionell reifte der Warthaer Teig sehr lange, für dieses Rezept den Teig mindestens 3 Tage, besser 1-2 Wochen ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick ausrollen und beliebige Formen ausstechen oder Rechtecke schneiden.
Die Plätzchen auf das Backblech legen und mit einer Mandel belegen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Pfefferkuchen zur Hälfte eintauchen oder bestreichen.
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