Klassische Thorner Lebkuchen Kathrinchen
Traditionelles Rezept für die berühmten Lebkuchen aus Thorn (Toruń). Dieser würzige Honigkuchen zeichnet sich durch seine lange Haltbarkeit und die feine Abstimmung von Gewürzen aus.
Traditionelle schlesische Lebkuchen aus dem Wallfahrtsort Wartha, bekannt für ihre lange Teigreife. Das Gebäck besticht durch sein tiefes Aroma und die feine Würze.
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Die Warthaer Pfefferkuchen blicken auf eine Tradition zurück, die bis ins Jahr 1464 reicht. Charakteristisch für diese schlesische Spezialität aus dem Wallfahrtsort Wartha (Bardo) war die lange Lagerung des Grundteigs, der oft über Monate reifte, um sein unvergleichliches Aroma zu entwickeln. Nach 1945 verschwand die Tradition zunächst, wird heute aber wieder als historisches Erbe geschätzt.
Honig, Zucker und Butter in einem Topf unter Rühren langsam erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Masse handwarm abkühlen lassen.
Beide Mehlsorten mit dem Lebkuchengewürz und dem Kakao in einer großen Schüssel mischen.
Pottasche und Hirschhornsalz getrennt voneinander in jeweils einem Esslöffel Rosenwasser (oder Wasser) auflösen.
Die abgekühlte Honigmasse, die Eier und die aufgelösten Triebmittel zum Mehl geben.
Alles gründlich zu einem schweren, glatten Teig verkneten. Der Teig ist anfangs recht klebrig.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln oder in einem Steinguttopf abgedeckt an einem kühlen Ort (nicht Kühlschrank, eher Keller) ruhen lassen. Traditionell ruht der Warthaer Teig wochenlang, für dieses Rezept sind 2-3 Tage Minimum, besser 1-2 Wochen.
Am Backtag den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig portionsweise etwa 5 mm dick ausrollen und traditionelle Formen (Herzen, Sterne) ausstechen.
Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einer halben Mandel belegen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden, da sie sonst hart werden.
Nach dem Abkühlen nach Belieben mit Zuckerguss verzieren oder natur belassen. In einer Blechdose lagern, damit sie weich werden.
@kochcode-team
Bardzkie Pierniki – Foto: Bardzianin (CC BY-SA 4.0)
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