Rheinische Mutzenmandeln klassisch
Goldbraun ausgebackenes Siedegebäck in Mandelform aus feinem Mürbeteig mit Mandeln und einem Hauch Rum. Ein unverzichtbarer Klassiker zur Karnevalszeit im Rheinland.
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Goldbraun ausgebackenes Siedegebäck in Mandelform aus feinem Mürbeteig mit Mandeln und einem Hauch Rum. Ein unverzichtbarer Klassiker zur Karnevalszeit im Rheinland.
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Mutzenmandeln sind ein traditionelles Siedegebäck aus Mürbeteig, das besonders im Rheinland und in Westfalen zur Karnevalszeit beliebt ist. Die charakteristische Mandel- oder Tropfenform unterscheidet sie von den dünneren, rautenförmigen Rheinischen Mutzen. Oft werden sie mit Marzipan oder Bittermandelöl verfeinert, um ihren Namen geschmacklich zu unterstreichen.
Für den Teig die weiche Butter mit Zucker, Salz, Zitronenabrieb und Eiern in einer Rührschüssel schaumig schlagen.
Das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln mischen.
Die Mehlmischung und den Rum zur Eimasse geben und alles zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie gewickelt für ca. 30 bis 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Das Frittieröl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf ca. 175 °C erhitzen. (Test: An einem Holzstiel sollten kleine Bläschen aufsteigen).
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1-1,5 cm dick ausrollen. Mit einer speziellen Mutzenmandel-Form (Tropfenform) ausstechen. Alternativ mit zwei Teelöffeln nockenartige Mandeln abstechen.
Die Teigstücke portionsweise im heißen Fett schwimmend goldbraun ausbacken. Dabei zwischendurch wenden, damit sie gleichmäßig bräunen (ca. 2-4 Minuten je nach Größe).
Die fertigen Mutzenmandeln mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen.
Noch warm in einem Teller mit Zucker wälzen oder nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.
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