Sinampalukan
Eine herzhafte philippinische Hühnersuppe, die durch die belebende Säure frischer Tamarindenblätter besticht. Ein wahres Seelenfutter, das traditionell an kühlen Tagen oder zur Genesung serviert wird.
Eine traditionelle Street-Food-Spezialität, die besonders in Vietnam, Thailand und Teilen Afrikas geschätzt wird. Das Fleisch von wild gefangenen Reisfeldratten gilt als Delikatesse, schmeckt ähnlich wie Wildgeflügel oder Kaninchen und wird über offener Holzkohle knusprig gegrillt.
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Ratte am Spieß, international oft als 'Rat-on-a-stick' bekannt, ist weit mehr als nur ein kurioser Snack. In vielen ländlichen Regionen Südostasiens (wie im Mekong-Delta) und Teilen Afrikas ist die Reisfeldratte eine geschätzte, saubere Proteinquelle, da sie sich fast ausschließlich von Reis und Getreide ernährt. Das Fleisch gilt als besonders zart und aromatisch, vergleichbar mit Kaninchen oder Wachtel.
Fleisch vorbereiten
Wasche die küchenfertigen (gehäuteten und ausgenommenen) Ratten gründlich unter kaltem Wasser und tupfe sie trocken. Entferne bei Bedarf Kopf und Schwanz, je nach gewünschter Servierweise.
Marinade herstellen
Zerstoße Zitronengras, Knoblauch und Chili im Mörser zu einer groben Paste. Vermische diese mit der Fischsauce, Salz und Pfeffer.
Marinieren
Reibe das Fleisch rundherum und im Bauchraum kräftig mit der Gewürzpaste ein. Lasse es für etwa 30 Minuten ziehen, damit die Aromen einziehen können.
Aufspießen
Spieße die marinierten Ratten der Länge nach auf die gewässerten Bambusspieße, sodass sie stabil sitzen und sich gut drehen lassen.
Rösten
Grille die Spieße über mäßig heißer Holzkohle. Wende sie regelmäßig und bestreiche sie zwischendurch dünn mit etwas Öl, damit die Haut schön knusprig und goldbraun wird.
Garziehen
Gare das Fleisch für ca. 20-30 Minuten, bis es durchgebraten ist und sich leicht vom Knochen löst. Serviere es heiß, idealerweise mit einer scharfen Dipsauce und Klebreis.
@kochcode-team
Wikipedia-Bild - Barbecued_rats_for_sale,_Thailand.jpg - Foto: Grendelkhan - CC BY-SA 3.0
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Eine herzhafte philippinische Hühnersuppe, die durch die belebende Säure frischer Tamarindenblätter besticht. Ein wahres Seelenfutter, das traditionell an kühlen Tagen oder zur Genesung serviert wird.
Ein authentischer philippinischer Klassiker: Diese säuerliche Hühnersuppe unterscheidet sich vom bekannten Sinigang durch die Verwendung junger Tamarindenblätter und das vorherige Anbraten des Fleisches. Das Ergebnis ist eine aromatische, leicht trübe Brühe mit einer feinen, komplexen Säure und zartem Hühnerfleisch – echtes Soulfood von den Philippinen.
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