Portugiesische Pastel de Tentúgal
Traditionelle portugiesische Süßgebäcke aus hauchdünnem, knusprigem Teig mit einer cremigen Füllung aus Eigelb und Zucker. Ein historisches Rezept der Klosterküche aus Tentúgal.
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Ein cremiger, süßer Pudding aus Eigelb, Zucker und Brot, der in portugiesischen Klöstern entstand. Traditionell mit Zimt, Mandeln oder Karamell verziert – ein echter Genuss aus der Klosterküche.
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Barriga de freira, übersetzt 'Nonnenbauch', entstand im 16. Jahrhundert in portugiesischen Klöstern, wo Nonnen überschüssiges Eigelb aus der Eiweißverarbeitung für Süßspeisen nutzten. Der Name spielt auf die üppige Konsistenz und die Klosterherkunft an – ein süßer Genuss, der bis heute in ganz Portugal beliebt ist.
Vorbereitung: Das Weißbrot in kleine Würfel schneiden oder zerkrümeln. Die Zitronenschale dünn abschälen oder abreiben.
In einem Kochtopf Wasser und Zucker bei mittlerer Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis der Zucker gelöst ist. Die Zitronenschale hinzufügen und 5 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
Das Brot in eine Schüssel geben und den heißen Sirup darüber gießen. 10 Minuten ziehen lassen, bis das Brot weich ist.
Die Eigelbe einzeln unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Die Mischung zurück in den Topf geben und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren ca. 10–15 Minuten köcheln, bis sie cremig und leicht dicklich ist.
In Portionsschalen füllen und mit einer Prise Zimt, gehobelten Mandeln und einer kleinen Butterflöckchen garnieren. Warm oder abgekühlt servieren.
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Bdfarouca – Foto: Chedlund808 (CC BY-SA 4.0)
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Anadiafreira – Foto: Chedlund808 (CC BY-SA 4.0)
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