Griechische Honig-Diples klassisch
Traditionelles griechisches Schmalzgebäck vom Peloponnes, das knusprig frittiert und in aromatischen Honigsirup getaucht wird. Perfekt veredelt mit gehackten Walnüssen und Zimt.
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Knusprige, flache Frittierpasteten aus traditionellem Teig, gefüllt mit süßer Mandel-Chickpea-Creme und nach dem Braten mit Zimtzucker bestreut – ein süßes Erbe aus portugiesischen Nonnenküchen.
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Azevias stammen aus den Nonnenküchen des Klosters Santa Clara in Évora und wurden erstmals in den Refektoriums-Notizbüchern der Armen Klarissen festgehalten. Ihr flacher, fischähnlicher Umriss erinnert an die portugiesische Seezunge – daher der Name. Traditionell gefüllt mit Kichererbsen oder Kürbis, sind sie ein süßes Erbe der portugiesischen Konventssüße, das bis heute in Festzeiten und an Feiertagen zubereitet wird.
Vorbereitung: Chickpeas abtropfen lassen, Mandeln mahlen, Eigelb trennen, Orangensaft frisch pressen.
Für den Teig: Mehl in eine Schüssel sieben, Schweineschmalz in kleinen Stücken unterheben. Warmes Wasser und optional Orangensaft langsam einrühren, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht. Abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.
Für die Füllung: Chickpeas mit Zucker, gemahlenen Mandeln, Eigelb und Zimt in einer Schüssel zu einer glatten Creme verrühren. Bei Bedarf mit einem Pürierstab fein pürieren.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (ca. 2 mm). Mit einem runden Ausstecher oder Glas Kreise ausstechen (ca. 10 cm Durchmesser).
Je einen TL Füllung auf die Hälfte jedes Kreises geben, den Rand mit Wasser befeuchten und zu einem Halbmond zusammendrücken. Mit einer Gabel die Ränder fest andrücken.
Pflanzenöl in einer Pfanne oder Kasserolle auf 170°C erhitzen. Azevias portionsweise 2-3 Minuten pro Seite goldbraun frittieren, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Noch warm mit einer Mischung aus Zucker und Zimt bestreuen und servieren.
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Azeviapasteis – Foto: Chedlund808 (CC BY-SA 4.0)
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