Portugiesische Nonnenbäuchlein
Ein cremiger, süßer Pudding aus Eigelb, Zucker und Brot, der in portugiesischen Klöstern entstand. Traditionell mit Zimt, Mandeln oder Karamell verziert – ein echter Genuss aus der Klosterküche.
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Eine exquisite portugiesische Süßspeise aus Lagos, die aus feinen Eierfäden (Fios de Ovos) und einer süßen Mandelcreme besteht. Traditionell werden diese kleinen Kunstwerke in buntes Metallpapier gewickelt serviert.
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Dom Rodrigo ist ein klassisches Beispiel der 'Doçaria Conventual', der portugiesischen Klostersüßwaren, die für ihre reiche Verwendung von Eigelb und Zucker bekannt sind. Das Gericht stammt aus Lagos an der Algarve und wurde zu Ehren des lokalen Gouverneurs Dom Rodrigo de Menezes benannt.
Vorbereitung: Die Eigelbe sorgfältig vom Eiweiß trennen und durch ein feines Sieb streichen, um die Eihaut zu entfernen.
In einem weiten Kochtopf Wasser und Zucker vermischen und zum Kochen bringen, bis ein leichter Sirup entsteht (Fadenprobe, ca. 105°C).
Für die Eierfäden (Fios de Ovos) etwa zwei Drittel der Eigelbe portionsweise durch einen Trichter mit feiner Öffnung kreisförmig in den kochenden Sirup fließen lassen.
Die Fäden kurz (ca. 1 Minute) im Sirup kochen lassen, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen, abtropfen lassen und auf einem Teller ausbreiten. Diesen Vorgang wiederholen.
Den restlichen Sirup etwas einkochen lassen, bis er dickflüssiger wird (Perlprobe).
Die übrigen Eigelbe mit den gemahlenen Mandeln und dem Zimt glatt rühren.
Etwas vom heißen Sirup vorsichtig in die Eigelb-Mandel-Mischung rühren, um die Temperatur anzugleichen. Dann diese Mischung zurück in den Topf zum restlichen Sirup geben.
Unter ständigem Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Masse eindickt und sich als Creme vom Topfboden löst (Ovos Moles Konsistenz). Abkühlen lassen.
Zum Fertigstellen kleine Portionen der Eierfäden zu flachen Nestern formen, einen Klecks der Mandelcreme in die Mitte geben und die Fäden darüber schließen, sodass kleine Kugeln entstehen.
Traditionell in bunte Folienquadrate setzen und die Ecken nach oben hin zu einer Pyramide zusammendrehen.
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Dom Rodrigo 2023 – Foto: Giovanni-PSV (CC0)
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Dom Rodrigo – Foto: Cardoazul (CC BY-SA 4.0)
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