Toskanische Spinat-Gnudi klassisch
Toskanische Ricotta-Bällchen mit Spinat, bekannt als „nackte Ravioli“. Serviert in aromatischer Salbeibutter mit Parmesan.
Handgemachte italienische Bandnudeln aus dem Piemont, serviert in aromatischer Salbeibutter. Diese dünnen Eiernudeln, auch Tajarin genannt, sind besonders zart und schnell gegart.
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Tagliolini, im Piemont als Tajarin bekannt, sind eine traditionelle Eiernudelsorte Norditaliens. Sie zeichnen sich durch ihre feine Schnittbreite von wenigen Millimetern und den oft hohen Eigelbanteil im Teig aus, der ihnen eine satte goldene Farbe verleiht.
Mehl und Hartweizengrieß auf einer Arbeitsfläche mischen und eine Mulde in die Mitte drücken.
Eigelbe, das ganze Ei und eine Prise Salz in die Mulde geben und mit einer Gabel verquirlen, dabei nach und nach das Mehl vom Rand einarbeiten.
Den Teig kräftig mit den Händen etwa 10 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist. In Folie gewickelt 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Den Teig portionsweise mit einem Nudelholz oder einer Nudelmaschine sehr dünn ausrollen.
Die Teigbahnen leicht bemehlen, locker aufrollen und mit einem scharfen Messer in 2-3 mm breite Streifen schneiden (oder den Tagliolini-Aufsatz der Maschine nutzen). Die Nudeln zu lockeren Nestern formen.
In einer großen Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen und die Salbeiblätter darin schwenken, bis sie duften.
Die Tagliolini in reichlich kochendem Salzwasser nur ca. 2-3 Minuten al dente garen, da frische Pasta sehr schnell fertig ist.
Nudeln abgießen (dabei etwas Kochwasser auffangen) und direkt tropfnass in die Pfanne zur Salbeibutter geben.
Alles gut durchschwenken, nach Bedarf einen Schuss Nudelwasser für die Bindung zufügen und mit Pfeffer abschmecken. Sofort mit Parmesan servieren.
@kochcode-team
Tagliolini1 – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 3.0)
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