Chana Masala (Indisches Kichererbsen-Curry)
Ein herzhaftes, würziges und leicht säuerliches Kichererbsen-Curry aus Nordindien. Dieser Klassiker der Punjabi-Küche besticht durch eine komplexe Gewürzmischung und eine sämige Tomatensauce.
Ein herzhafter, proteinreicher Pfannkuchen aus ganzen grünen Mungbohnen, verfeinert mit Ingwer, Chili und Kreuzkümmel. Dieser Frühstücksklassiker aus Andhra Pradesh ist eine aromatische, gesunde Alternative zu herkömmlichen Dosas und benötigt keine Fermentation.
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Pesarattu (Telugu: పెసరట్టు) ist mehr als nur ein Frühstück – es ist ein kulinarisches Wahrzeichen von Andhra Pradesh. Im Gegensatz zu den meisten anderen Dosas wird dieser Crêpe aus ganzen grünen Mungbohnen (Pesara) hergestellt und benötigt keine Fermentation, was ihm einen einzigartigen, erdig-nussigen Geschmack verleiht. Traditionell wird er mit 'Allam Pachadi' (Ingwer-Chutney) serviert oder als reichhaltige 'MLA Pesarattu'-Variante mit Upma gefüllt genossen.
Einweichen
Wasche die grünen Mungbohnen (und den Reis, falls gewünscht) gründlich unter fließendem Wasser. Weiche sie anschließend in einer großen Schüssel mit reichlich Wasser für mindestens 4 bis 6 Stunden, idealerweise über Nacht, ein.
Mahlen
Gieße das Einweichwasser ab. Gib die gequollenen Bohnen zusammen mit dem Ingwer, den grünen Chilis und etwas Salz in einen Mixer. Püriere alles unter schrittweiser Zugabe von wenig frischem Wasser zu einer glatten Paste.
Abschmecken
Fülle den Teig in eine Schüssel um und rühre die Kreuzkümmelsamen unter. Prüfe die Konsistenz und füge bei Bedarf noch einen Schluck Wasser hinzu.
Pfanne erhitzen
Erhitze eine beschichtete Pfanne oder Tawa auf mittlerer Stufe. Wenn die Pfanne heiß ist, streiche sie hauchdünn mit etwas Öl aus. Reduziere die Hitze leicht, bevor du den Teig hineingibst.
Verteilen
Gib eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne. Verteile ihn zügig mit der Rückseite der Kelle in kreisenden Bewegungen von innen nach außen, bis ein dünner, runder Fladen entsteht.
Belegen & Braten
Träufle etwa einen Teelöffel Öl oder Ghee um die Ränder und in die Mitte. Bestreue den noch feuchten Teig großzügig mit den Zwiebelwürfeln und dem gehackten Koriander. Drücke den Belag mit dem Pfannenwender leicht fest.
Fertigstellen
Brate den Pesarattu, bis die Ränder knusprig werden und sich von selbst von der Pfanne lösen und die Unterseite goldbraun ist. Ein Wenden ist traditionell nicht nötig, kann aber für extra Knusprigkeit kurz erfolgen.
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Importbild - Pesarattu.jpg - Foto: Ryallabandi at en.wikipedia - CC BY-SA 3.0
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