Peruanisches Ceviche vom Weißfisch (3)
Das Nationalgericht Perus aus rohem, fangfrischem Fisch, der in Limettensaft 'gegart' wird. Die Kombination aus Säure, scharfen Chilis und frischem Koriander macht es unverwechselbar.
Fangfrischer Fisch wird in Limettensaft 'kalt gegart' und mit feurigem Chili und Koriander verfeinert. Zusammen mit Süßkartoffeln und Mais ist dieses peruanische Nationalgericht eine erfrischende Geschmacksexplosion.
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Ceviche hat präkolumbische Wurzeln, wobei ursprünglich der Saft der einheimischen Passiflora-Frucht verwendet wurde. Mit der Ankunft der Spanier kamen Limetten und Zwiebeln hinzu, die das Gericht zu seiner heutigen Form prägten. In Peru wird es traditionell mittags gegessen, um die absolute Frische des Fisches zu gewährleisten.
Süßkartoffeln und Mais in Salzwasser gar kochen, abkühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Den Fisch waschen, sorgfältig trocken tupfen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
Zwiebeln in hauchdünne Streifen schneiden und kurz in Eiswasser wässern, um die Schärfe zu mildern; danach gut abtropfen lassen.
Limetten auspressen. Chili entkernen und fein hacken. Knoblauch und Ingwer sehr fein reiben.
Fischwürfel in eine Glas- oder Keramikschüssel geben und salzen. Mit dem Limettensaft übergießen.
Chili, Knoblauch, Ingwer und einige Korianderstiele hinzufügen und vorsichtig vermengen.
Den Fisch ca. 5 bis 10 Minuten marinieren lassen, bis er sich außen weißlich färbt ('denaturiert').
Zum Schluss die abgetropften Zwiebeln und grob gehacktes Koriandergrün unterheben.
Sofort auf Tellern anrichten und mit den gekochten Süßkartoffeln und dem Mais servieren.
@kochcode-team
Lobster and shrimp ceviche – Foto: karol m from arizona, USA (CC BY 2.0)
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Fish and seafood for ceviche, Mercado Central, Santiago de Chile – Foto: Uwebart (CC BY-SA 4.0)
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Ceviche ecuador – Foto: Rinaldo Wurglitsch (CC BY 2.0)
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Ceviche del Perú – Foto: No machine-readable author pro (CC BY 3.0)
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