Ostfriesischer Snirtjebraten klassisch (2)
Ein deftiges ostfriesisches Fleischgericht aus großen Schweinefleischstücken, die in einer würzigen Zwiebelsauce geschmort werden. Traditionell wird es mit Rotkohl und eingelegtem Gemüse serviert.
Ein traditionelles Festtagsgericht aus Ostfriesland, bei dem Schweinenacken in großen Stücken zart geschmort wird. Die kräftige, dunkle Sauce und die typischen Gewürze machen diesen Braten besonders deftig.
⚠️ Basierend auf 90% verknüpften Zutaten
Vollständige AnalyseKlicke auf ein Werkzeug für Kaufempfehlungen
Der Snirtjebraten ist ein fester Bestandteil der ostfriesischen Esskultur und wurde traditionell an Schlachttagen zubereitet, wenn frisches Fleisch verfügbar war. Der Name leitet sich vermutlich vom brutzelnden Geräusch ('Snirtjen') des Fleisches in der Pfanne ab. Klassisch wird er mit Rotkohl, eingelegter Roter Bete oder Kürbis und Salzkartoffeln serviert.
Vorbereitung: Den Schweinenacken waschen, trocken tupfen und in etwa faustgroße Stücke schneiden (nicht als ganzen Braten lassen!). Zwiebeln schälen und grob würfeln.
Das Butterschmalz in einem Bräter stark erhitzen und die Fleischstücke darin rundherum kräftig braun anbraten.
Die Zwiebelwürfel hinzugeben und kurz mitrösten, bis sie Farbe annehmen.
Mit der Fleischbrühe ablöschen.
Lorbeerblätter, Piment, Nelken und Wacholderbeeren (am besten in einem Gewürzsäckchen) sowie Salz und Pfeffer hinzufügen.
Den Bräter abdecken und das Fleisch bei mittlerer Hitze etwa 1,5 bis 2 Stunden sanft schmoren lassen, bis es sehr zart ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
Nach der Garzeit das Fleisch herausnehmen und warm halten. Die Gewürze entfernen.
Die Sauce nach Belieben nochmals abschmecken und bei Bedarf leicht binden (z.B. mit etwas Stärke) oder pürieren für eine sämige Konsistenz.
Das Fleisch zurück in die Sauce geben und servieren.
@kochcode-team
Kinnertön – Foto: User:Matthias Süßen (CC BY-SA 3.0)
@kochcode-team
Hordeum vulgare coeleste – Foto: Peer Schilperoord (CC BY-SA 3.0)
@kochcode-team
Haferkookjes 4 – Foto: Matthias Süßen (CC BY-SA 4.0)
@kochcode-team
Grootheider stip – Foto: User:Matthias Süßen (CC BY-SA 3.0)
@kochcode-team
FedermesserSteinzeit – Foto: Hermann Schaaffhausen (1816–18 (PUBLIC DOMAIN)
@kochcode-team
Dickmilch mit Apfelmus – Foto: Matthias Süßen (CC BY-SA 4.0)
@kochcode-team
Camelina sativa eF – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 3.0)
@kochcode-team
Brataal – Foto: Matthias Süßen (CC BY-SA 4.0)
📸 @
/
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!
Ein deftiges ostfriesisches Fleischgericht aus großen Schweinefleischstücken, die in einer würzigen Zwiebelsauce geschmort werden. Traditionell wird es mit Rotkohl und eingelegtem Gemüse serviert.
Ein zeitloser Klassiker der Fleischküche: Saftiger Rinderbraten, der durch langsames Schmoren in einer aromatischen Rotweinsauce butterweich gegart wird. Ideal für die Verwertung von kräftigen Teilstücken wie Schulter oder Keule.
Ein herzhaftes Wildgericht mit zartem Hirschfleisch, das langsam in Rotwein und Wildfond schmoren lässt. Gewürzt mit Wacholder, Nelken und Zimt – perfekt zu Spätzle und Blaukraut.
Ein Aushängeschild der rheinischen Küche: Zarter Rinderbraten, der tagelang in einer Essig-Gewürz-Beize mariniert wurde. Die typische dunkle Soße erhält ihren süß-sauren Charakter durch Rosinen, Rübenkraut und Aachener Printen.
Das tschechische Nationalgericht schlechthin: Ein zarter Rinderbraten in einer samtigen Sauce aus Wurzelgemüse und Sahne, traditionell serviert mit böhmischen Knödeln und Preiselbeeren.
· Zutatendatenbank-Verknüpfung
Keine Ergebnisse gefunden
⚖️
↑ Bitte Gewicht eingeben, um bestätigen zu können
Alternativen:
Keine Ergebnisse
⚖️
Keine Ergebnisse gefunden
✅ Zuordnung gespeichert!