Südtiroler Schüttelbrot klassisch
Ein traditionelles, knuspriges Fladenbrot aus Südtirol mit würzigem Aroma. Es zeichnet sich durch seine extrem lange Haltbarkeit und die charakteristische dünne Form aus.
@kochcode-team
Ein traditionelles österreichisches Gebäck aus Weizen- und Roggenmehl mit einer charakteristisch rissigen Kruste. Innen saftig wie ein Baguette und außen knusprig, ist es der ideale Begleiter zur Heurigenjause.
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Das Wachauer Laberl wurde 1905 vom Bäckermeister Rudolf Schmidl in Dürnstein erfunden. Inspiriert vom französischen Baguette, das sein Bruder aus Paris kannte, kreierte er dieses Gebäck als 'Wachauer Antwort'. Die spezielle Aufarbeitungstechnik sorgt für den typischen Ausbund und die krosse Kruste.
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
Weizenmehl, Roggenmehl und Salz in einer Rührschüssel vermengen.
Das Hefewasser zugeben und alles mindestens 10 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Den Teig in ca. 10 gleich große Stücke teilen (ca. 80g pro Stück).
Die Teiglinge auf einem unbemehlten, idealerweise leicht rauen Holzbrett mit der hohlen Hand kräftig rundschleifen (kreisförmige Bewegungen), bis der 'Schluss' unten Risse zeigt.
Die Laberl mit der rissigen Seite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
Abgedeckt weitere 20 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Schale mit Wasser auf den Ofenboden stellen für Dampf.
Die Laberl kräftig mit Wasser besprühen und ca. 18-20 Minuten goldbraun backen.
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Wachauerlaberl-2 – Foto: Wachauerlaberl (CC0)
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Ein dunkles, aromatisches Roggenmischbrot aus der russischen Küche, das durch ein Brühstück mit Malz und Koriander seinen charakteristischen süß-säuerlichen Geschmack erhält. Die glänzende Kruste wird traditionell mit Koriandersamen bestreut.
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Traditionelle Südtiroler Fladenbrötchen aus einem kräftigen Roggen-Weizen-Teig mit Sauerteig. Die typische Würzung aus Schabzigerklee, Fenchel und Kümmel verleiht ihnen ihren unverwechselbaren Geschmack.
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Ein luftiges italienisches Weißbrot mit knuspriger Kruste und der typischen groben Porung. Der Name bedeutet übersetzt „Pantoffel“ und bezieht sich auf die flache, längliche Form.
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Ein traditionelles schwäbisches Kümmelbrötchen mit rustikaler Kruste und herzhaftem Aroma. Der Weizen-Roggen-Teig zeichnet sich durch eine lange Gehzeit aus, die für den typischen aufgerissenen Rand sorgt.
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