Österr. Knoblauchcremesuppe klassisch
Eine feine, samte Suppe mit intensivem Knoblaucharoma, abgerundet mit Sahne. Traditionell wird sie mit knusprigen Schwarzbrot-Croutons serviert und gilt als Klassiker der österreichischen Wirtshausküche.
Eine traditionelle, wärmende Suppe der Alpenküche, die durch eine klassische Einbrenne ihre Bindung erhält. Der intensive Kümmelgeschmack wirkt wohltuend und wird stilecht mit knusprigen Schwarzbrotwürfeln serviert.
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Die Kümmelsuppe ist ein Klassiker der ländlichen österreichischen Küche und gilt als Inbegriff der einfachen 'Einmachsuppe'. Früher oft als Frühstück oder Schonkost serviert, wird sie seit Jahrhunderten wegen ihrer verdauungsfördernden Wirkung und ihres herzhaften Aromas geschätzt.
Die Butter (40g) in einem Kochtopf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Das Mehl mit einem Holzlöffel einrühren und unter ständigem Rühren hellbraun anschwitzen (Einbrenne).
Den ganzen Kümmel hinzufügen und kurz mitrösten, bis er anfängt zu duften.
Mit der kalten Gemüsebrühe ablöschen und sofort kräftig mit dem Schneebesen rühren, um Klumpen zu vermeiden.
Die Suppe aufkochen und bei geringer Hitze etwa 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen.
In der Zwischenzeit das Schwarzbrot in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
Die restliche Butter (10g) in einer Pfanne schmelzen und die Brotwürfel darin rundum goldbraun und knusprig rösten.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken, in Tellern anrichten und mit den heißen Croutons bestreut servieren.
@kochcode-team
Beskidische Kümmelsuppe 2015 – Foto: Silar (CC BY-SA 4.0)
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