Schwedische Surströmmingsklämma
Die traditionelle Art, den berüchtigten fermentierten Hering zu genießen. Der kräftige Fisch wird auf dünnem Fladenbrot mit milden Kartoffeln, Zwiebeln und Sauerrahm balanciert.
Die norwegische Spezialität aus fermentierter Forelle, serviert nach Valdres-Art. Begleitet von Mandelkartoffeln, Lefse und Zwiebeln entfaltet der Fisch seinen einzigartigen Charakter.
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Rakfisk hat seinen Ursprung im norwegischen Valdres und ist eine jahrhundertealte Methode, Fisch durch Fermentation in Salzlake haltbar zu machen. Die Stadt Fagernes gilt als Hauptstadt dieser Spezialität, die traditionell im Winter und zur Weihnachtszeit genossen wird.
Die Mandelkartoffeln gründlich waschen und in Salzwasser mit Schale gar kochen (ca. 15-20 Minuten). Abgießen und ausdampfen lassen.
Währenddessen die rote Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel oder Ringe schneiden.
Den Rakfisk (falls am Stück) filetieren, Haut entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bereits filetierten Fisch trocken tupfen.
Den Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken.
Die Lefse (Fladenbrot) nach Packungsanweisung kurz erwärmen oder kalt servieren und in Dreiecke schneiden.
Rakfisk auf einer Platte anrichten. Kartoffeln (auf Wunsch pellen), Zwiebeln, Sauerrahm, Butter und Lefse separat dazu reichen.
Traditionell wird ein Stück Fisch mit Kartoffel, Zwiebel und Sauerrahm in ein Stück Lefse gewickelt oder dazu gegessen.
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Årets Rakfisk, Dommerpanel 1990 – Foto: Svein Erik Ski, 2960 Røn (CC BY-SA 2.5)
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Rakfisk – Foto: http://en.wikipedia.org/wiki/I (CC BY-SA 3.0)
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