Japanische Ten-musu Reisbällchen
Herzhafte japanische Reisbälle, die mit knusprigen Garnelen im Tempura-Teigmantel gefüllt sind. Diese Spezialität aus Nagoya eignet sich hervorragend als Snack oder für die Bento-Box.
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Knusprig frittierte Garnelen und Gemüse in einem luftigen Teigmantel. Serviert mit einer leichten Dashi-Dipsauce (Tentsuyu).
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Tempura wurde im 16. Jahrhundert von portugiesischen Missionaren nach Japan gebracht. Der Name leitet sich vom lateinischen 'tempora' ab, was sich auf die Fastenzeiten bezog, in denen Fleisch verboten war und stattdessen Fisch und Gemüse frittiert wurden.
Für die Dipsauce (Tentsuyu) Dashi, Sojasauce und Mirin in einem Topf aufkochen und kurz köcheln lassen. Abkühlen lassen und mit geriebenem Rettich servieren.
Die Garnelen waschen, trocken tupfen und am Bauch leicht einschneiden, damit sie sich beim Frittieren nicht krümmen.
Süßkartoffel waschen (nicht schälen) und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Zucchini ebenfalls in Scheiben schneiden. Pilze putzen.
Das Öl in einem Wok oder hohen Topf auf ca. 170 °C erhitzen.
Für den Teig das kalte Ei mit dem Eiswasser verquirlen. Das Mehl und die Stärke darüber sieben und nur ganz kurz mit Stäbchen vermengen. Der Teig soll noch Klümpchen haben und darf nicht glatt gerührt werden, sonst wird er zäh.
Die vorbereiteten Zutaten leicht mit etwas Mehl bestäuben, zügig durch den Teig ziehen und vorsichtig ins heiße Öl geben.
In kleinen Portionen goldgelb und knusprig ausbacken (ca. 2-3 Minuten). Nicht zu viele Stücke auf einmal frittieren, damit die Öltemperatur nicht sinkt.
Das fertige Tempura auf einem Gitter oder Küchenpapier abtropfen lassen und sofort heiß mit der Dipsauce servieren.
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Tendon 002 – Foto: Ocdp (CC0)
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Tempura soba-04 – Foto: Jeremy Keith from Brighton &am (CC BY 2.0)
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Tempura 02 – Foto: Ryusuke (CC BY 2.0)
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Tempura 003 – Foto: Ocdp (CC0)
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Tempura-01 – Foto: star5112 (CC BY-SA 2.0)
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TWTempuraRichy1-cropped – Foto: TWTempuraRichy1.jpg: Transferr (CC BY-SA 3.0)
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