Svíčková na smetaně (Tschechischer Lendenbraten)
Das tschechische Nationalgericht schlechthin: Ein zarter Rinderbraten in einer samtigen Sauce aus Wurzelgemüse und Sahne, traditionell serviert mit böhmischen Knödeln und Preiselbeeren.
Ein deftiger, traditioneller Rindfleischeintopf aus Dortmund, der durch viele Zwiebeln und langes Schmoren besonders zart wird. Die pikante Würze durch Pfeffer, Kapern und Zitrone macht dieses Gericht zu einem Klassiker der westfälischen Küche.
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Der Pfefferpotthast ist das bekannteste Gericht der Dortmunder Küche und wurde dort bereits 1378 urkundlich erwähnt. Sein Name setzt sich aus 'Pfeffer' (für die würzige Brühe), 'Pott' (Topf) und 'Hast' (vom Rinderbraten, vergleiche 'Haschee') zusammen. In Dortmund wird das Gericht traditionell im Herbst gefeiert.
Vorbereitung: Das Rindfleisch abwaschen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel oder Streifen schneiden.
Das Schweineschmalz in einem großen Schmortopf erhitzen. Das Fleisch darin kräftig anbraten, bis es Farbe annimmt.
Die Zwiebeln hinzufügen und kurz mitdünsten, bis sie glasig sind.
Mit der Rinderbrühe ablöschen. Lorbeerblätter, Nelken und die ganzen Pfefferkörner (am besten in einem Gewürzsäckchen) hinzugeben.
Den Eintopf bei geschlossenem Deckel und niedriger Hitze etwa 90 Minuten sanft schmoren lassen, bis das Fleisch sehr zart ist und fast zerfällt.
Nach Ende der Garzeit die Gewürze (Lorbeer, Nelken, Pfefferkörner) entfernen.
Die Semmelbrösel einrühren, um die Sauce sämig zu binden. Nochmals kurz aufkochen lassen.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, etwas Zitronenabrieb und Zitronensaft abschmecken. Zum Schluss die Kapern unterrühren.
Klassisch wird Pfefferpotthast mit Salzkartoffeln und Gewürzgurken serviert.
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Soest130811westabm – Foto: Agp (CC BY-SA 3.0)
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Das tschechische Nationalgericht schlechthin: Ein zarter Rinderbraten in einer samtigen Sauce aus Wurzelgemüse und Sahne, traditionell serviert mit böhmischen Knödeln und Preiselbeeren.
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