Peruanischer Arroz Chaufa mit Huhn
Ein beliebter Klassiker der peruanischen Chifa-Küche, der chinesische Wok-Technik mit lokalen Zutaten vereint. Dieser gebratene Reis ist herzhaft, aromatisch und perfekt zur Resteverwertung.
@kochcode-team
Chahan ist die japanische Variante des gebratenen Reis, ein beliebtes Gericht für die Resteverwertung. Mit kaltem Reis vom Vortag gelingt es besonders authentisch und körnig.
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Chahan kam vermutlich in den 1860er Jahren durch chinesische Einwanderer über den Hafen von Kobe nach Japan. Im Gegensatz zum chinesischen 'Chǎofàn' wird für Chahan typischerweise japanischer Rundkornreis verwendet, was dem Gericht eine etwas andere, klebrigere Textur verleiht, die durch das schnelle Braten im Wok jedoch locker gehalten wird.
Vorbereitung: Den kalten Reis mit den Händen oder einer Gabel auflockern, um Klumpen zu entfernen. Den Schinken in kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden (dabei weiße und grüne Teile separat halten). Die Eier in einer kleinen Schüssel verquirlen.
Einen Wok oder eine große Pfanne bei hoher Hitze heiß werden lassen. Das Pflanzenöl hineingeben und schwenken.
Die verquirlten Eier in den Wok geben. Sobald das Ei anfängt zu stocken (noch weich), sofort den Reis hinzufügen.
Den Reis zügig unter das Ei mischen und unter ständigem Rühren braten, bis die Reiskörner gut getrennt und vom Ei überzogen sind.
Die Schinkenwürfel und die weißen Teile der Frühlingszwiebeln hinzufügen. Weiterhin bei starker Hitze pfannenrühren, bis alles heiß ist.
Die Sojasauce am heißen Rand des Woks einlaufen lassen, damit sie leicht karamellisiert und ihr Aroma entfaltet. Gut durchmischen.
Mit Salz, weißem Pfeffer und dem Sesamöl abschmecken.
Zum Schluss die grünen Frühlingszwiebelringe unterheben, kurz durchschwenken und sofort heiß servieren.
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Asa chahan by ayustety in Naha, Okinawa – Foto: ayustety (CC BY-SA 2.0)
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