Klassische Niederländische Spekulatius (3)
Ein traditionelles, würziges Mürbeteiggebäck, das besonders in der Weihnachtszeit beliebt ist. Die feine Note von Zimt, Nelken und Kardamom harmoniert perfekt mit dem knusprigen Teig.
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Knuspriges, braunes Mürbegebäck, das traditionell zur Weihnachtszeit und am Nikolaustag genossen wird. Der Teig zeichnet sich durch eine aromatische Gewürzmischung und die Verwendung von braunem Zucker aus.
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Spekulatius, in den Niederlanden und Belgien als Speculaas bekannt, ist ein traditionelles Gebäck, dessen Name sich vermutlich vom lateinischen "Speculator" (Aufseher/Bischof) für den Heiligen Nikolaus ableitet. Ursprünglich am Nikolaustag verzehrt, verbreitete sich das gewürzreiche Bildgebäck als beliebte Weihnachtsspezialität im Rheinland und Westfalen. Die charakteristischen Motive entstehen durch hölzerne Modeln, in die der Teig vor dem Backen gepresst wird.
Das Mehl mit dem Backpulver in einer großen Schüssel mischen.
Kalte Butter in Flöckchen, Zucker, Ei, Salz, Milch und das Spekulatiusgewürz hinzufügen.
Alles zügig zu einem glatten Mürbeteig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Gewürze durchziehen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und optional mit den gehobelten Mandeln bestreuen.
Den Teig portionsweise in eine bemehlte Spekulatiusform (Model) drücken und den überstehenden Teig mit einem Draht oder Messer abschneiden.
Die Teiglinge aus der Form auf das vorbereitete Blech klopfen. Alternativ den Teig dünn ausrollen und mit Ausstechformen Figuren ausstechen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 10 bis 12 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, damit sie knusprig werden.
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