Berliner Aal grün klassisch
Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
@kochcode-team
Zarte Kalbsleber, leicht mehliert und kurz angebraten, serviert mit knusprigem Speck. Ein historischer Klassiker der britischen Küche, der durch seine Einfachheit und den herzhaften Geschmack besticht.
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Dieses Gericht hat eine lange Tradition in der britischen Küche und lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen, wo es bereits 1733 in Sara Harrisons Kochbuch erwähnt wurde. Während frühe Rezepte oft das Braten der Leber vor dem Speck vorsahen, etablierte sich später die Methode, den Speck zuerst auszulassen, um dessen aromatisches Fett zum Garen der Leber zu nutzen.
Vorbereitung: Die Kalbsleberscheiben unter kaltem Wasser abspülen und gründlich mit Küchenpapier trocken tupfen. Falls vorhanden, grobe Häute oder Sehnen entfernen.
Das Mehl auf einen flachen Teller geben. Die Leberscheiben darin wenden und überschüssiges Mehl vorsichtig abklopfen.
Eine große Pfanne erhitzen und die Speckscheiben darin bei mittlerer Hitze knusprig ausbraten. Den Speck herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Fett in der Pfanne lassen.
Die Butter zum Speckfett in die Pfanne geben und aufschäumen lassen. Die mehlierten Leberscheiben hineingeben.
Die Leber von jeder Seite ca. 2-3 Minuten braten (je nach Dicke), bis sie außen gebräunt, aber innen noch zartrosa ist. Nicht zu lange braten, sonst wird sie zäh.
Erst nach dem Braten mit Salz und Pfeffer würzen. Den knusprigen Speck zurück in die Pfanne geben oder direkt dazu anrichten.
Optional frische Salbeiblätter kurz im heißen Bratfett knusprig frittieren und als Garnitur über das Gericht geben. Sofort servieren.
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Calf's liver, bacon and mash at Staplefield, West Sussex, England 1 – Foto: Acabashi (CC BY-SA 4.0)
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