Japanisches Yakiniku Grillfleisch
Zarte, mundgerechte Rindfleischstücke werden direkt am Tisch gegrillt und in eine würzige Sauce getunkt. Dieses japanische Barbecue ist ein geselliges Erlebnis, oft begleitet von Gemüse.
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Ein klassisches japanisches Gericht aus kurz angebratener Klettenwurzel und Karotten, die in einer süß-würzigen Sojasaucen-Glasur geschmort werden. Knackig, aromatisch und eine beliebte Beilage in Bento-Boxen.
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Kinpira Gobo ist eines der bekanntesten 'Osozai' (Beilagen) der japanischen Hausmannskost. Der Name 'Kinpira' bezieht sich auf den legendären japanischen Volkshelden Kintarō, der für seine übermenschliche Stärke bekannt war – eine Eigenschaft, die man auch der kräftigenden Klettenwurzel nachsagt. Das Gericht vereint die Knackigkeit der Wurzel mit dem typisch japanischen Umami-Geschmack.
Vorbereitung: Die Klettenwurzel (Gobo) gründlich unter fließendem Wasser abschrubben (die Schale muss nicht komplett entfernt werden, da sie Geschmack enthält). Die Wurzel in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und diese in feine Julienne-Streifen schneiden.
Die Klettenwurzel-Streifen sofort in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, um Verfärbungen zu verhindern und die Bitterstoffe etwas zu mildern. Etwa 10 Minuten wässern, dann gut abtropfen lassen.
Die Karotte schälen und ebenfalls in etwa gleich große Julienne-Streifen schneiden.
Das Sesamöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die abgetropften Klettenwurzeln und Karottenstreifen sowie (falls gewünscht) etwas Chili hinzufügen.
Das Gemüse unter Rühren ca. 3-4 Minuten anbraten, bis es beginnt weich zu werden, aber noch Biss hat.
Sake, Mirin und Zucker hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Dann die Sojasauce dazugeben.
Bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist und das Gemüse schön glänzt (ca. 2-3 Minuten).
Die Pfanne vom Herd nehmen und das Gericht mit geröstetem Sesam bestreuen. Warm oder bei Zimmertemperatur servieren.
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Villtakjas 2008 – Foto: Epukas (PUBLIC DOMAIN)
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