Yorkshire Pudding
Ein luftiger, knuspriger Backteig-Klassiker aus England, der traditionell zum Sonntagsbraten mit reichlich Bratensauce gereicht wird. Außen goldbraun und kross, innen wunderbar weich.
Handgemachte, kleine quadratische Eiernudeln, die in der türkischen Küche als herzhafte Suppeneinlage oder Beilage geschätzt werden. Der feste Teig wird traditionell dünn ausgerollt und von Hand in die charakteristische Form geschnitten.
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Kesme, abgeleitet vom türkischen Wort 'kesmek' für 'schneiden', ist eine traditionelle Form hausgemachter Nudeln, die in Zentralasien und der Türkei tief verwurzelt ist. Früher wurden diese Nudeln im Spätsommer von Frauen in Gemeinschaftsarbeit als wichtiger Wintervorrat hergestellt, um die Familie in der kalten Jahreszeit mit nahrhaften Suppen zu versorgen.
Zutaten vermengen
Gib das Mehl in eine große Schüssel und forme in der Mitte eine Mulde. Füge die Eier, die Milch und das Salz hinzu.
Kneten
Verarbeite die Zutaten zunächst mit einer Gabel und knete sie dann mit den Händen etwa 10 Minuten lang zu einem sehr festen, glatten Teig.
Ruhen lassen
Decke den Teig mit einem feuchten Tuch ab und lasse ihn für etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, damit sich das Gluten entspannt.
Ausrollen
Teile den Teig in 2 bis 3 Portionen. Rolle jede Portion auf einer bemehlten Fläche sehr dünn aus (ca. 1-2 mm), bis ein großer Kreis entsteht.
Antrocknen
Lasse die Teigplatten etwa 15 Minuten an der Luft leicht antrocknen. Das erleichtert das spätere Schneiden, ohne dass die Nudeln zusammenkleben.
Schneiden
Schneide den Teig in ca. 2-3 cm breite Streifen. Staple diese Streifen vorsichtig übereinander und schneide sie dann quer in kleine Quadrate oder feine Streifen.
Zubereitung
Gib die Kesme direkt in eine kochende Suppe oder koche sie in reichlich Salzwasser für etwa 5-8 Minuten, bis sie bissfest sind.
Lagerung
Für den Vorrat kannst du die Nudeln auf einem Tuch flach ausbreiten und 1-2 Tage vollständig trocknen lassen, bevor du sie in einem Stoffbeutel oder Glas dunkel lagerst.
@kochcode-team
Turkish kesme – Foto: E4024 (CC BY-SA 4.0)
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