Javanisches Arem-arem mit Tempeh
Traditionelles indonesisches Reisröllchen aus Kokosmilch-Reis, gefüllt mit würzigem Tempeh und Gemüse, in Bananenblatt gewickelt. Perfekt als Snack oder Beilage – aromatisch, saftig und authentisch.
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Traditionelle indonesische Reiskuchen, die in Bananenblättern gepresst und gekocht werden. Sie haben eine feste, schnittfeste Konsistenz und werden meist kalt als Beilage serviert.
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Lontong ist ein unverzichtbarer Bestandteil der indonesischen Küche und dient oft als transportable Mahlzeit. Das Kochen im Bananenblatt konserviert den Reis und verleiht ihm ein einzigartiges, leicht grasiges Aroma sowie eine blassgrüne Farbe an der Oberfläche. Traditionell wird er zu Festtagen oder als Beilage zu Saté-Spießen und Erdnusssauce gereicht.
Den Reis gründlich waschen, bis das Waschwasser klar bleibt, und abtropfen lassen.
Bananenblätter waschen und kurz in kochendem Wasser blanchieren oder über einer Gasflamme erwärmen, um sie geschmeidig zu machen.
Die Blätter in Rechtecke (ca. 20x25 cm) schneiden.
Jeweils etwa 3-4 Esslöffel Reis in die Mitte eines Blattes geben und zu einer straffen, zylinderförmigen Rolle formen.
Die Enden der Blätter fest einknicken und mit Zahnstochern oder Küchengarn sichern. Die Rollen sollten nur etwa zur Hälfte mit Reis gefüllt sein, da dieser stark expandiert.
Einen großen Kochtopf mit Wasser füllen, das Salz hinzufügen und zum Kochen bringen.
Die Reisrollen vorsichtig in das Wasser legen. Sie müssen während des gesamten Kochvorgangs vollständig mit Wasser bedeckt sein.
Bei mittlerer Hitze ca. 3 bis 4 Stunden köcheln lassen. Bei Bedarf kochendes Wasser nachgießen.
Die Rollen aus dem Topf nehmen, aufrecht hinstellen und vollständig auskühlen lassen (am besten über Nacht).
Zum Servieren die Blätter entfernen und den festen Reiskuchen in Scheiben schneiden.
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Sate ayam lontong asongan – Foto: Midori (CC BY-SA 3.0)
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Lontong – Foto: No machine-readable author pro (CC BY 3.0)
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