Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Traditionelles niederländisches Siedegebäck aus Hefeteig, das besonders zu Silvester und auf Jahrmärkten beliebt ist. Die goldbraun frittierten Teigbällchen werden oft mit Rosinen oder Äpfeln verfeinert und dick mit Puderzucker bestäubt.
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Oliebollen, was übersetzt 'Ölkugeln' bedeutet, sind ein traditionelles niederländisches und belgisches Gebäck, das untrennbar mit den Silvesterfeierlichkeiten verbunden ist. Ursprünglich wurden sie in Schmalz gebacken, weshalb sie in Belgien auch als 'Smoutebollen' bekannt sind. Sie ähneln den deutschen Krapfen oder Mutzen und werden typischerweise warm verzehrt.
Die Milch lauwarm erwärmen und die Hefe darin unter Rühren auflösen.
Mehl, Zucker und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen.
Die Hefemilch, die weiche Butter und die Eier hinzufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit den Korinthen und Sultaninen unter den Teig heben.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Das Frittieröl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf ca. 175 °C erhitzen.
Mit zwei Esslöffeln oder einem Eisportionierer runde Teigkugeln abstechen und vorsichtig in das heiße Fett gleiten lassen.
Die Oliebollen ca. 5 bis 6 Minuten goldbraun ausbacken, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden.
Die fertigen Bällchen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Vor dem Servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben.
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Oliebollen van Richard Visser 1 – Foto: Targaryen (CC BY-SA 3.0)
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Oliebollen met krenten – Foto: Franklin Heijnen (CC BY-SA 2.0)
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