Bulgarischer Tarator
Eine herrlich erfrischende, kalte Joghurtsuppe mit knackigen Gurken, aromatischem Dill und gerösteten Walnüssen. Dieser Balkan-Klassiker ist die perfekte Abkühlung an heißen Sommertagen.
Ein herrlich cremiger und erfrischender Joghurt-Dip mit knackiger Gurke, feinem Knoblauch und frischen Kräutern. Perfekt als Vorspeise, zu warmem Fladenbrot oder als klassische Beilage zu Grillspezialitäten.
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Das Tzatziki ist ein Klassiker der griechischen Küche und hat seine Wurzeln in der jahrhundertealten Joghurt-Kultur Zentralasiens und des Osmanischen Reiches. Der Name leitet sich vom türkischen „Cacık“ ab, wobei die griechische Variante durch ihre besonders cremige Konsistenz und den intensiven Knoblauchgeschmack besticht. Ursprünglich als einfache Erfrischung gedacht, ist es heute weltweit als unverzichtbare Beilage zu Grillgerichten wie Souvlaki oder Gyros bekannt.
Gurke raspeln
Wasche die Salatgurke gründlich. Raspel sie mit einer groben Küchenreibe direkt in eine Schüssel.
Entwässern
Bestreue die Gurkenraspel mit einer großzügigen Prise Salz und lasse sie etwa 10 Minuten ziehen. Drücke die Gurken anschließend kräftig in einem sauberen Küchentuch aus, bis sie fast trocken sind.
Aromatische Basis
Schäle die Knoblauchzehen und presse sie fein. Wasche die Kräuter, schüttle sie trocken und hacke den Dill sowie die Minze sehr fein.
Basis anrühren
Gib den griechischen Joghurt in eine Rührschüssel. Rühre das Olivenöl, den Rotweinessig, den Knoblauch und die gehackten Kräuter glatt unter.
Finales Mischen
Hebe die vorbereiteten Gurkenraspel unter die Joghurtmasse und schmecke alles mit Salz und einer Prise frisch gemahlenem Pfeffer ab.
Durchziehen lassen
Stelle das Tzatziki für mindestens eine Stunde (ideal auch über Nacht) in den Kühlschrank, damit sich die Knoblaucharomen harmonisch mit dem Joghurt verbinden können.
Servieren
Richte den Dip in einer flachen Schale an. Träufle kurz vor dem Servieren noch einen kleinen Schuss Olivenöl darüber und garniere das Ganze mit einem Dillzweig.
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Tzatziki01 – Foto: Robert Kindermann (CC BY-SA 2.5)
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