Malaysische Sup Torpedo Klassisch
Eine würzige und kräftige Suppe aus der malaysischen Mamak-Küche, bekannt als Sup Torpedo. Das Gericht wird traditionell aus Stierpenis zubereitet und gilt als wärmend und vitalisierend.
@kochcode-team
Ein aromatisches Curry mit einer Vielfalt an knackigem Gemüse, kross gebratenem Tofu und süßen Sultaninen in einer würzigen Kokos-Sauce. Abgerundet mit frischer Limette und gerösteten Cashewkernen für den perfekten Biss.
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Vollständige AnalyseVorbereitung: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und fein reiben. Karotten schälen und in Würfel schneiden. Chilischoten waschen, entkernen und fein hacken. Brokkoli und Blumenkohl waschen und in mundgerechte Röschen teilen. Tofu in Würfel schneiden. Cashewkerne grob hacken.
Sultaninen in einer Schale mit lauwarmem Wasser bedecken und ca. 15 Minuten einweichen lassen. Parallel dazu die Tofuwürfel mit etwas Sojasauce vermengen und abgedeckt ca. 10 Minuten marinieren.
In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Tofuwürfel darin rundherum kross anbraten. Mit einem Spritzer Sojasauce ablöschen, aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller beiseitestellen.
Das restliche Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Currypulver, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und eine Prise Salz hinzufügen und unter Rühren weitere 5 Minuten mitrösten, bis die Gewürze duften.
Sultaninen abgießen und abtropfen lassen. Zusammen mit den Karotten, Chili, Brokkoli, Blumenkohl und dem vorgebratenen Tofu in den Topf geben.
Mit der Kokosmilch aufgießen und alles gut verrühren. Das Curry bei niedriger Hitze 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest gegart ist.
Zum Schluss das Gericht mit dem Saft der Limette und dem Rohrzucker abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Sojasauce hinzufügen.
Die gehackten Cashewkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Das Curry anrichten und mit den gerösteten Cashewkernen bestreuen.
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