Zitronenreis (Chitranna)
Ein erfrischendes und farbenfrohes Reisgericht aus Südindien. Dieser Klassiker besticht durch seine leuchtend gelbe Farbe, die knackige Textur von gerösteten Erdnüssen und die feine Säure frischer Zitronen.
Ein herzhaft-säuerlicher Klassiker der südindischen Küche aus Andhra Pradesh. Dieser aromatische Reis wird mit einer würzigen Tamarindenreduktion, gerösteten Linsen und knusprigen Erdnüssen verfeinert. Er ist bekannt für seine leuchtend gelbe Farbe und das perfekte Zusammenspiel von Schärfe und Säure.
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Pulihora ist eines der heiligsten Gerichte in den Tempeln von Andhra Pradesh und wird dort als 'Prasadam' (göttliche Opfergabe) gereicht. Dank der natürlichen Konservierungskraft der Tamarinde bleibt der Reis auch im heißen Klima Südindiens lange frisch, weshalb er historisch die ideale Wegzehrung für Reisende und Pilger war.
Reis kochen
Wasche den Reis gründlich unter fließendem Wasser. Koche ihn mit der entsprechenden Menge Wasser so, dass die Körner gar, aber noch fest und getrennt sind.
Abkühlen und Aromatisieren
Breite den heißen Reis auf einem großen Tablett aus. Träufle 1 EL Erdnussöl darüber und streue 0,5 TL Kurkuma auf den Reis. Hebe alles vorsichtig unter, ohne die Körner zu zerdrücken, und lasse den Reis vollständig abkühlen.
Extrakt gewinnen
Weiche die Tamarinde für 15 Minuten in warmem Wasser ein. Drücke sie gut aus und streiche die Masse durch ein Sieb, um einen dicken Extrakt zu erhalten.
Einkochen
Gib den Tamarindenextrakt zusammen mit dem restlichen Kurkuma und dem Salz in einen kleinen Topf. Lasse die Mischung bei mittlerer Hitze einkochen, bis sie eine dickflüssige, pastöse Konsistenz erreicht (Pulihora Gojju).
Rösten der Aromaten
Erhitze das restliche Öl in einer Pfanne. Gib die Senfkörner hinein und warte, bis sie springen. Füge Chana Dal, Urad Dal und die Erdnüsse hinzu. Röste alles bei mittlerer Hitze, bis die Linsen goldbraun und die Nüsse knusprig sind.
Gewürze hinzufügen
Gib die getrockneten roten Chilis, die grünen Chilis und die Curryblätter hinzu. Brate sie kurz mit, bis die Curryblätter knusprig werden. Rühre zum Schluss das Asafoetida-Pulver unter und nimm die Pfanne sofort vom Herd.
Mischen
Gib zuerst die eingekochte Tamarindenpaste zum abgekühlten Reis und vermenge alles gleichmäßig. Füge dann die heiße Würzmischung (Tadka) hinzu und hebe sie unter.
Durchziehen lassen
Lasse den Pulihora mindestens 30 Minuten (idealerweise 2 Stunden) ruhen, damit der Reis die Aromen der Tamarinde und der Gewürze vollständig aufnehmen kann.
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Nalli Bokkala Pulusu – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Mutton Offals – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Kouju Pitta Biryani – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Jampeta Snakeheads – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Jampeta Seafood – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Jampeta Fish 2 – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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GntRavvaDosa – Foto: Gpics at en.wikipedia (CC BY-SA 3.0)
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Dried Capsicum for Chili based food in Andhra – Foto: Adityamadhav83 (CC BY-SA 3.0)
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Doopudu Gorre Pulao – Foto: Tyrone03 (CC BY 4.0)
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Dibba Roti – Foto: Vsigamany (CC BY-SA 4.0)
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Chekodi – Foto: Randhirreddy at English Wikipe (CC BY 3.0)
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Appacculu – Foto: Bhaskaranaidu (CC BY-SA 3.0)
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Vegetarian Andhra Meal – Foto: PriyaBooks (CC BY 2.0)
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Ein erfrischendes und farbenfrohes Reisgericht aus Südindien. Dieser Klassiker besticht durch seine leuchtend gelbe Farbe, die knackige Textur von gerösteten Erdnüssen und die feine Säure frischer Zitronen.
Ein würzig-säuerliches Reisgericht aus Südindien, das durch Tamarinde, Kurkuma und knackige Erdnüsse besticht. Pulihora ist ein fester Bestandteil von Tempelfesten und Familienfeiern, bekannt für sein komplexes Aroma und lange Haltbarkeit.
Ein intensiv aromatischer, würziger und säuerlicher Reisklassiker aus Südindien. Puliyodarai, auch bekannt als Tamarinden-Reis, besticht durch eine reichhaltige Paste aus Tamarinde, gerösteten Linsen, Erdnüssen und Gewürzen. Traditionell als Tempel-Opfergabe (Prasadam) serviert, entfaltet dieses Gericht seinen vollen Geschmack erst nach einer Ruhezeit.
Ein traditionelles, aromatisches Curry aus Karnataka, bei dem die kleinen, scharfen Bangalore-Rosenzwiebeln im Ganzen in einer tiefbraunen, süß-sauren Sauce aus Tamarinde, Jaggery und frisch gerösteten Gewürzen geschmort werden.
Ein cremiges, nussiges Chutney, das in der südindischen Küche unverzichtbar ist. Die harmonische Verbindung aus gerösteten Erdnüssen, pikanter Chili und einer feinen Tamarinden-Säure macht es zum idealen Begleiter für gedämpfte Idlis oder knusprige Dosas.
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