Steirische Spagatkrapfen klassisch
Ein traditionelles knuspriges Festtagsgebäck aus der Steiermark. Der feine Teig wird in speziellen Zangen frittiert und erhält so seine charakteristische Form.
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Ein außergewöhnliches Siedegebäck vom amerikanischen Jahrmarkt, bei dem gefrorene Butterstücke in süßem Teig frittiert werden. Das Ergebnis ist ein knuspriger Mantel mit einem flüssigen, buttrigen Kern.
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Deep-fried Butter wurde 2009 von Abel Gonzales Jr. auf der Texas State Fair erfunden und gewann dort den Preis für die kreativste Kreation. Das Gericht erlangte schnell Berühmtheit als Symbol für die ausgefallene und kalorienreiche Küche amerikanischer Jahrmärkte.
Die Butter in ca. 2-3 cm große Würfel schneiden. Diese auf einem Teller verteilen und für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Gefrierschrank stellen, bis sie steinhart sind.
Für den Teig das Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz in einer Rührschüssel vermischen.
Das Ei und die Milch verquirlen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren, der gut an den Butterstücken haften bleibt.
Das Frittieröl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf ca. 180 °C erhitzen.
Die gefrorenen Butterwürfel mithilfe einer Gabel oder eines Zahnstochers einzeln durch den Teig ziehen, sodass sie vollständig und dick umhüllt sind.
Die panierten Butterstücke vorsichtig in das heiße Öl geben und ca. 1-2 Minuten goldbraun ausbacken. Darauf achten, nicht zu viele auf einmal zu frittieren, damit das Fett nicht zu stark abkühlt.
Die frittierten Bällchen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Noch heiß reichlich mit Puderzucker (oder Zimt-Zucker) bestäuben und sofort servieren, solange der Kern flüssig ist.
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Deep-fried butter at State Fair of Texas 2010 – Foto: David Berkowitz from New York, (CC BY 2.0)
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