Steirische Spagatkrapfen klassisch
Ein traditionelles knuspriges Festtagsgebäck aus der Steiermark. Der feine Teig wird in speziellen Zangen frittiert und erhält so seine charakteristische Form.
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Dieser traditionelle spanische Mandelkuchen aus Galicien besticht durch seine Saftigkeit und das feine Zitrusaroma. Mit nur drei Hauptzutaten und dem charakteristischen Jakobskreuz aus Puderzucker ist er ein Highlight für jede Kaffeetafel.
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Die Tarta de Santiago stammt aus Galicien und ist untrennbar mit dem Jakobsweg und der Pilgerstadt Santiago de Compostela verbunden. Seit 2006 ist das Originalrezept mit dem EU-Gütesiegel „Geschützte geografische Angabe“ geschützt. Charakteristisch ist das Puderzucker-Dekor in Form des Jakobskreuzes auf der Oberfläche.
Die Eier und den Zucker in eine Rührschüssel geben und zügig schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb und cremig ist.
Den Zitronen- und Clementinenabrieb unter die Eiermasse rühren.
In einer separaten Schüssel das Mandelmehl mit dem Zimt und dem Salz vermischen. Die trockenen Zutaten zur Eiermasse geben und mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben, bis alles gut verbunden ist.
Eine Springform (18 cm) fetten und mit etwas Mandelmehl bestäuben (oder mit Backpapier auslegen), dann den Teig einfüllen und die Oberfläche glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 40 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und durchgebacken ist (Stäbchenprobe machen).
Den Kuchen vollständig auskühlen lassen und anschließend vorsichtig aus der Form lösen.
Eine Schablone des Jakobskreuzes (Cruz de Santiago) auf die Mitte des Kuchens legen und den Kuchen großzügig mit Puderzucker bestäuben.
Die Schablone vorsichtig entfernen, damit das Kreuz sichtbar bleibt, dann den Kuchen in Stücke schneiden und servieren.
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