Königsberger Fleck Kuttelsuppe
Eine deftige ostpreußische Spezialität aus Rinderkutteln und Wurzelgemüse, die durch ihre feine Säure und reichlich Majoran besticht. Traditionell wird dieser Eintopf mit Markknochen gekocht und mit Senf verfeinert.
Ein traditionelles schwäbisches Innereien-Gericht aus Rinderkutteln, die in einer dunklen Mehlschwitze mit Essig und Gewürzen weich gekocht werden. Ein deftiger Klassiker, der besonders zur Fasnachtszeit beliebt ist.
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Saure Kutteln galten lange als "Arme-Leute-Essen", haben sich aber zu einer geschätzten Spezialität der schwäbischen Küche entwickelt. Besonders während der schwäbischen Fasnet ist das Gericht traditionell verankert und wird oft am "Gumpigen Donnerstag" serviert.
Vorbereitung: Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Kutteln gründlich waschen und in mundgerechte Streifen schneiden (falls nicht küchenfertig gekauft).
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten.
Das Mehl darüberstäuben und unter ständigem Rühren dunkelbraun anrösten (Dunkle Mehlschwitze).
Mit dem Rotweinessig und der Rinderbrühe ablöschen, dabei kräftig mit dem Schneebesen rühren, damit keine Klümpchen entstehen.
Die Kuttelstreifen, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfefferkörner in die Sauce geben.
Alles bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 60 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kutteln weich sind.
Die Sauce vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker süß-sauer abschmecken. Traditionell mit Brot oder Bratkartoffeln servieren.
@kochcode-team
Saure kutteln2 – Foto: metzecki (BILD-FREI)
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