Holsteiner Sauerfleisch klassisch
Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
@kochcode-team
Eine herzhafte Spezialität der fränkischen Küche, bei der rohe Bratwürste in einem würzigen Essigsud mit reichlich Zwiebeln garziehen. Durch die Säure verfärben sich die Würste leicht bläulich, was dem Gericht seinen Namen gibt.
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Vollständige AnalyseBlaue Zipfel sind ein Klassiker der fränkischen Küche und wurden angeblich 1969 von Georg und Helga Leicht in Biebelried kreiert. Der Name bezieht sich auf die charakteristische bläuliche Färbung, die die rohen Bratwürste durch das Garen im sauren Essigsud annehmen.
Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Falls verwendet, die Karotte putzen und in dünne Scheiben schneiden.
Wasser, Weißweinessig, Weißwein, Zucker, Salz, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Nelken, Zwiebelringe und Karottenscheiben in einen Topf geben.
Den Sud aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Zwiebeln bissfest sind.
Die Hitze reduzieren, sodass der Sud nur noch siedet und nicht mehr sprudelnd kocht.
Die rohen Bratwürste vorsichtig in den Sud einlegen und etwa 15 bis 20 Minuten bei schwacher Hitze garziehen lassen.
Die Würste sind fertig, wenn sie eine leicht bläuliche Farbe angenommen haben.
Zusammen mit etwas Sud und den Zwiebeln in tiefen Tellern servieren. Dazu passt frisches Bauernbrot oder eine Brezel.
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Blaue Zipfel – Foto: Gruenes Wuersterl (CC BY-SA 3.0)
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Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
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Zarte Heringsfilets, die in einem würzigen Sud aus Essig, Zwiebeln und Senfkörnern reifen. Ein norddeutscher Klassiker, der besonders gut zu Bratkartoffeln oder als Fischbrötchen schmeckt.
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Ein Aushängeschild der rheinischen Küche: Zarter Rinderbraten, der tagelang in einer Essig-Gewürz-Beize mariniert wurde. Die typische dunkle Soße erhält ihren süß-sauren Charakter durch Rosinen, Rübenkraut und Aachener Printen.
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