Holsteiner Sauerfleisch
Ein norddeutscher Klassiker aus zartem Schweinefleisch, das in einem würzig-sauren Sud gegart und in feinem Aspik eingelegt wird. Besonders beliebt als herzhaftes Sommergericht mit Bratkartoffeln.
Ein absoluter Klassiker der fränkischen Küche: Grobe Bratwürste werden in einem würzig-sauren Essigsud mit reichlich Zwiebeln und Gewürzen sanft gegart. Die Säure verleiht den Würsten ihre charakteristische bläuliche Farbe und ein unvergleichlich herzhaftes Aroma.
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Die Blauen Zipfel sind eine kulinarische Institution in Franken und der Oberpfalz. Der Name leitet sich von der bläulichen Färbung ab, die das Fleisch durch die Säure des Essigs beim Garen annimmt. Ursprünglich war dieses Gericht eine raffinierte Art, Bratwürste ohne Braten zuzubereiten, was sie besonders bekömmlich macht.
Zwiebeln und Karotten schneiden
Schäle die Zwiebeln und schneide sie in feine Ringe. Putze die Karotte und schneide sie in hauchdünne Scheiben.
Gewürzsud aufkochen
Gib Wasser, Essig, Zwiebelringe, Karottenscheiben, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Nelken, Salz und Zucker in den Topf.
Sud köcheln lassen
Bringe den Sud zum Kochen und lasse ihn bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten sanft köcheln, bis die Zwiebeln glasig, aber noch leicht bissfest sind.
Hitze reduzieren
Reduziere die Hitze deutlich. Der Sud darf keinesfalls mehr sprudelnd kochen, da die Bratwürste sonst aufplatzen könnten.
Würste ziehen lassen
Lege die Bratwürste vorsichtig in den heißen Sud und lasse sie für etwa 10 bis 12 Minuten gar ziehen, bis sie die typische helle, leicht bläuliche Färbung angenommen haben.
Anrichten
Richte die Blauen Zipfel in tiefen Tellern mit reichlich Zwiebelringen und etwas Sud an. Serviere dazu traditionell frisches Bauernbrot oder eine knusprige Laugenbrezel.
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Blaue Zipfel – Foto: Gruenes Wuersterl (CC BY-SA 3.0)
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