Original Strolghino di Culatello
Eine edle, kurz gereifte Salami aus der Emilia-Romagna, die traditionell aus den wertvollen Schnittresten des Culatello hergestellt wird. Sie besticht durch ihren milden, feinen Geschmack und die zarte Konsistenz.
Die Eichsfelder Kälberblase ist eine traditionelle Mettwurst-Spezialität, die durch die Verarbeitung von schlachtwarmem Fleisch und die Reifung in einer Kälberblase ihren unverwechselbaren Geschmack erhält. Nach monatelanger Reifung wird sie klassisch zu Brot und sauren Gurken serviert.
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Die Eichsfelder Kälberblase, auch Blasenmettwurst genannt, ist eine geschützte Spezialität aus dem Eichsfeld. Ihre Besonderheit liegt in der Warmfleischverarbeitung direkt nach der Schlachtung, wodurch das Fleisch Gewürze optimal aufnimmt. Die monatelange Reifung in speziellen Lehmkammern verleiht ihr die charakteristische Farbe und Haltbarkeit ohne künstliche Konservierungsstoffe.
Vorbereitung: Die getrockneten Kälberblasen in lauwarmem Wasser einweichen, bis sie geschmeidig sind. Das schlachtwarme Fleisch sollte idealerweise sofort verarbeitet werden, um die natürlichen Bindungseigenschaften zu nutzen.
Das magere Schweinefleisch und den Rückenspeck in wolfgerechte Stücke schneiden.
Das Fleisch und den Speck durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfs drehen.
Die Gewürze (Salz, Pfeffer, Zucker, Knoblauch) zur Hackmasse geben und alles gründlich vermengen, bis eine bindige Masse entsteht.
Die Wurstmasse fest und luftfrei in die vorbereiteten Kälberblasen füllen. Dabei darauf achten, dass die typische kugelige Form entsteht.
Die Blasen fest abbinden und an einem kühlen, luftigen Ort (traditionell eine Lehmkammer) aufhängen.
Die Würste für mindestens 6 Monate reifen lassen. Während dieser Zeit entwickelt sich die graue und später tiefrote Farbe sowie das typische Aroma.
Nach der Reifung in dünne Scheiben schneiden und traditionell auf Brot ohne Butter mit sauren Gurken servieren.
@kochcode-team
Eichsfelder (Kälber-)Blase – Foto: Oliver Thiele (CC BY-SA 4.0)
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