Tibetisches Yak-Curry würzig
Ein wärmendes Curry aus dem Himalaya mit zart geschmortem Yakfleisch und aromatischen Gewürzen. Kartoffeln und Tomaten runden dieses traditionelle Gericht ab.
@kochcode-team
Ein traditionelles Hackfleischgericht der Newari-Küche aus dem Kathmandutal, das für seine intensive Würzung und die spezielle Zubereitung bekannt ist. Das Fleisch wird mit Gewürzen verknetet, geschmort und zum Schluss mit in Öl geröstetem Bockshornklee verfeinert.
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Chunla bedeutet auf Newar wörtlich 'gemahlenes Fleisch' und ist ein zentrales Gericht der Newari-Küche im Kathmandutal. Es ähnelt dem südasiatischen Qeema, zeichnet sich aber durch die spezifische Art des Temperierens mit Bockshornklee am Ende der Garzeit aus. Oft wird es auch zu Fleischbällchen (Lāgwa) oder Patties (Lāpi) geformt und spielt bei traditionellen Zeremonien eine wichtige Rolle.
Vorbereitung: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken.
Das Hackfleisch in eine große Schüssel geben.
Die gehackte Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilipulver und Salz zum Fleisch geben.
Alles mit den Händen gründlich verkneten, bis sich die Gewürze gleichmäßig mit dem Fleisch verbunden haben.
Eine Pfanne mit 1 EL Öl erhitzen und die Fleischmischung darin kurz anbraten, bis sie leicht Farbe annimmt.
Das Wasser hinzufügen, die Hitze reduzieren und das Fleisch köcheln lassen, bis es gar ist und die Flüssigkeit fast vollständig reduziert ist.
In einem kleinen separaten Pfännchen oder einer Schöpfkelle das restliche Öl erhitzen.
Die Bockshornkleesamen in das heiße Öl geben und kurz rösten, bis sie dunkel werden und duften.
Das heiße, aromatisierte Öl samt Samen sofort über das fertige Fleischgericht gießen (dieser Vorgang nennt sich 'Chhonk' oder Temperieren) und unterrühren.
Heiß servieren, traditionell oft begleitet von Reis oder als Teil einer Festmahlzeit.
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Thaybhu – Foto: Uray1130 (CC0)
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