Japanische Ohagi Reiskuchen
Traditionelle japanische Süßigkeit aus grob zerstoßenem Reis, umhüllt von süßer Anko-Paste. Ein beliebter Snack, der besonders zu den Tagundnachtgleichen im Frühling und Herbst serviert wird.
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Ein traditionelles koreanisches Gericht aus roten Bohnen und Klebreiskuchen, das besonders zur Wintersonnenwende gegessen wird. Die Kombination aus sämigem Bohnenbrei und weichen Reiskloßbällchen ist wärmend und sättigend.
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Patjuk wird in Korea traditionell am Dongji, dem Tag der Wintersonnenwende, gegessen, um böse Geister durch die rote Farbe der Bohnen zu vertreiben. Die kleinen Reiskuchenbällchen heißen Saealsim, was 'Vogelei' bedeutet, da sie dieser Form ähneln. Es ist ein Symbol für Gesundheit und Wohlstand im kommenden Jahr.
Die Azukibohnen gründlich waschen und in einem Topf mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen, das Wasser abgießen (um Bitterstoffe zu entfernen) und die Bohnen erneut mit den 1,5 Litern Wasser aufsetzen.
Die Bohnen etwa 1 Stunde weich kochen, bis sie leicht zerfallen.
In der Zwischenzeit das Klebreismehl mit dem heißen Wasser und einer Prise Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Aus dem Teig kleine, etwa 2 cm große Kugeln (Saealsim) formen.
Die weich gekochten Bohnen durch ein Sieb streichen oder pürieren, um eine sämige Suppe zu erhalten. Die Schalen dabei entfernen oder mitpürieren.
Die Bohnensuppe zurück in den Topf geben, den eingeweichten Klebreis hinzufügen und unter Rühren köcheln lassen, bis der Reis weich ist und die Suppe andickt.
Die Reiskuchenbällchen in die kochende Suppe geben. Sobald sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie gar.
Den Brei mit Salz abschmecken und nach Belieben mit Zucker servieren.
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Patjuk (red bean porridge) – Foto: 국립국어원 (CC BY-SA 2.0 KR)
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Traditionelle japanische Süßigkeit aus grob zerstoßenem Reis, umhüllt von süßer Anko-Paste. Ein beliebter Snack, der besonders zu den Tagundnachtgleichen im Frühling und Herbst serviert wird.
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