Sächsischer Sauerbraten klassisch (2)
Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
@kochcode-team
Zartes, gepökeltes Schweinefleisch, das langsam mit Wurzelgemüse und Gewürzen butterweich gekocht wird. Ein deftiger Klassiker der norddeutschen Küche, der sich leicht vom Knochen löst.
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Das Wort Eisbein geht vermutlich auf das althochdeutsche 'īsbēn' zurück, einen Begriff für das Hüftbein, oder leitet sich von der historischen Verwendung der Schienbeinknochen als Schlittschuhkufen ab. Während im Süden die gegrillte Haxe dominiert, ist das gekochte Eisbein ein fester Bestandteil der Berliner und norddeutschen Küche.
Vorbereitung: Das Suppengrün putzen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und halbieren. Das Eisbein unter kaltem Wasser abspülen.
Einen großen Kochtopf mit Wasser füllen, sodass die Eisbeine später vollständig bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen.
Das Eisbein vorsichtig in das kochende Wasser geben.
Den aufsteigenden Schaum mit einem Schaumlöffel abschöpfen, bis die Brühe klar ist.
Das vorbereitete Suppengrün, die Zwiebelhälften, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Piment und Pfefferkörner hinzufügen.
Die Hitze reduzieren und das Eisbein bei geschlossenem Deckel ca. 2,5 bis 3 Stunden sanft köcheln lassen, bis das Fleisch sehr weich ist und sich leicht vom Knochen löst.
Das Eisbein vorsichtig mit dem Schaumlöffel aus der Brühe heben und abtropfen lassen.
Heiß servieren, traditionell begleitet von Erbspüree, Sauerkraut und Senf.
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Zartes, gepökeltes Schweinefleisch, das sich nach langem Köcheln butterweich vom Knochen löst. Dieser deftige Norddeutsche Klassiker wird traditionell mit Erbspüree, Sauerkraut und Senf serviert.
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Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
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Ein Aushängeschild der rheinischen Küche: Zarter Rinderbraten, der tagelang in einer Essig-Gewürz-Beize mariniert wurde. Die typische dunkle Soße erhält ihren süß-sauren Charakter durch Rosinen, Rübenkraut und Aachener Printen.
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Der traditionelle Rheinische Sauerbraten wird klassisch mit Pferdefleisch zubereitet, das tagelang in einer würzigen Beize mariniert. Das Fleisch wird dadurch besonders zart und erhält seinen charakteristischen süß-sauren Geschmack.
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