Traditioneller Harissa Weizenbrei
Ein uraltes, traditionelles Gericht der arabischen Küche aus langsam gekochten Weizenkörnern und zartem Fleisch. Der herzhafte Brei wird so lange gerührt, bis er eine cremige Konsistenz erreicht.
Ein traditionelles, herzhaftes Gericht aus der Golfregion, das aus lange gekochtem Weizen und zartem Fleisch besteht. Diese cremige Speise ist ein Klassiker für Festtage und den Ramadan.
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Harees ist eines der ältesten und am meisten geschätzten Gerichte der Arabischen Halbinsel, insbesondere in den Golfstaaten. Es wird traditionell in großen Mengen zubereitet und symbolisiert Großzügigkeit und Gemeinschaft, weshalb es besonders häufig im Ramadan und bei Hochzeiten serviert wird.
Vorbereitung: Die Weizenkörner gründlich waschen und über Nacht in reichlich Wasser einweichen.
Das Lammfleisch waschen und zusammen mit dem Wasser in einen großen, schweren Topf geben. Aufkochen lassen und den entstehenden Schaum abschöpfen.
Den eingeweichten Weizen abgießen und zum Fleisch in den Topf geben.
Die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren, den Deckel auflegen und alles etwa 4 bis 6 Stunden sanft köcheln lassen, bis das Fleisch zerfällt und der Weizen aufgequollen ist. Gegebenenfalls zwischendurch heißes Wasser nachgießen und umrühren.
Das Fleisch herausnehmen, von den Knochen lösen und faserig zupfen. Die Knochen entsorgen.
Das Fleisch zurück zum Weizen geben. Die Masse nun kräftig mit einem stabilen Kochlöffel schlagen (traditionell) oder vorsichtig mit einem Pürierstab bearbeiten, bis eine homogene, elastische und breiige Konsistenz entsteht.
Mit Salz abschmecken.
Das Harees auf einer großen Platte glatt streichen, eine Mulde in die Mitte drücken und mit dem geschmolzenen Ghee übergießen. Nach Belieben mit gemahlenem Zimt bestreuen.
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The Grand Majlis – Foto: Ansari M Joshi (CC BY-SA 4.0)
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Sag‘ai dates from Saudi Arabia – Foto: Ahmed1251985 (CC BY-SA 4.0)
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Kamelmilch – Foto: Awle (PUBLIC DOMAIN)
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