Sächsischer Sauerbraten klassisch (2)
Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Ein traditionelles Wildragout aus Hasenfleisch, das durch eine würzige Weinbrand-Marinade und die Bindung mit Blut seinen charakteristischen, kräftigen Geschmack erhält. Ein Festessen der klassischen deutschen Wildküche.
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Der Begriff 'Hasenpfeffer' leitet sich vom mittelalterlichen 'Pfeffer' ab, einer Bezeichnung für scharf gewürzte Ragouts, die mit dem Blut des Tieres gebunden wurden. Ursprünglich diente dieses Gericht dazu, auch die weniger edlen Teile des Hasen, das sogenannte Hasenklein, schmackhaft zuzubereiten. Es gilt als Inbegriff der herbstlichen Jagdküche.
Das Hasenfleisch waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden.
Für die Marinade Pflanzenöl, Weinbrand, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Nelken in einer großen Schüssel mischen. Das Fleisch darin wenden und abgedeckt für mindestens 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen und gründlich trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen, dabei die Flüssigkeit und die Gewürze auffangen.
Den Speck in einem großen Schmortopf auslassen. Die Fleischstücke darin portionsweise scharf anbraten und wieder herausnehmen.
Die Zwiebelwürfel im verbliebenen Fett glasig dünsten. Das Fleisch wieder hinzufügen und mit Rotwein ablöschen.
Wildfond sowie die aufgefangene Marinadenflüssigkeit samt Gewürzen hinzugeben. Den Deckel schließen und bei geringer Hitze ca. 90 Minuten schmoren, bis das Fleisch weich ist.
Die fein gehackte Leber unter das Ragout rühren und ca. 5 Minuten mitgaren.
Den Schmortopf vom Herd nehmen. Das Blut langsam unter die Sauce rühren, um sie zu binden (die Sauce darf nun nicht mehr kochen, da das Blut sonst ausflockt).
Mit Zitronensaft, Salz und einer Prise Zucker kräftig abschmecken. Traditionell mit Klößen und Rotkohl servieren.
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Civet de lièvre présenté en couronne – Foto: Charles Haynes (CC BY-SA 2.0)
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