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Handgemachte Udon-Nudeln
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Handgemachte Udon-Nudeln

Erlebe den authentischen Geschmack Japans mit diesen dicken, elastischen Weizennudeln. Der Teig besticht durch seinen einzigartigen Biss – das sogenannte 'Koshi' – und dient als perfekte Basis für kräftige Brühen oder kalte Dipp-Gerichte.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 03.02.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • Mehl
    Mehl
    Type 405 oder spezielles Udon-Mehl; Weizen
    500 g
  • 230 ml
  • Salz
    Salz
    Meersalz
    25 g
  • Mehl
    Mehl
    zusätzlich; alternativ Stärke zum Bestäuben
    nach Bedarfg
Nährstoffdaten 4/4 Zutaten (100%)

🧮 Errechnete Nährwerte pro Portion

436 kcal
14,9 Eiweiß
1,4 Fett
88,2 KH

⚠️ Basierend auf 100% verknüpften Zutaten

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Udon-Nudeln gehören zu den wichtigsten Nudelsorten Japans und haben ihren Ursprung vermutlich in der chinesischen Tang-Dynastie. Sie zeichnen sich durch ihre strahlend weiße Farbe und ihre dicke, elastische Textur aus. Regional gibt es in Japan zahllose Varianten, von den berühmten Sanuki-Udon aus der Präfektur Kagawa bis hin zu den flachen Himokawa-Udon.

Arbeitszeit ca. 45 Min.
Kochzeit ca. 15 Min.
Ruhe-/Ziehzeit ca. 2 Std.
Gesamtzeit ca. 3 Std.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Teigvorbereitung

  1. 1

    Salzwasser ansetzen

    Löse das Salz vollständig im Wasser auf. Die Salzmenge sorgt nicht nur für Geschmack, sondern stabilisiert auch das Gluten-Gerüst des Weizenmehls.

  2. 2

    Mischen

    Gib das Mehl in eine Schüssel und füge das Salzwasser schrittweise hinzu. Vermische alles mit den Händen oder Stäbchen, bis sich grobe Teigkrümel bilden.

  3. 3

    Kneten

    Knete die Masse zu einem groben Ballen. Um die typische elastische Textur zu erreichen, muss der Teig sehr kräftig bearbeitet werden.

    • 💡 Traditionell wird der Teig in einen stabilen Beutel gelegt und vorsichtig mit den Füßen (auf einem Handtuch) flach getreten, dann gefaltet und wiederholt, um maximale Elastizität zu erzeugen.

Reifeprozess

  1. 1

    Ruhen lassen

    Wickle den Teig fest in Frischhaltefolie ein und lasse ihn bei Zimmertemperatur mindestens 2 Stunden (besser bis zu 4 Stunden) ruhen. Dieser Schritt ist essenziell, damit sich das Klebereiweiß entspannen kann.

Formen und Garen

  1. 1

    Ausrollen

    Bestäube deine Arbeitsfläche mit etwas Mehl oder Stärke. Rolle den Teig mit einem Nudelholz gleichmäßig auf eine Dicke von ca. 3-4 mm aus.

  2. 2

    Schneiden

    Falte den Teig locker zusammen (vorher gut bemehlen, damit nichts klebt) und schneide ihn mit einem scharfen Messer in ca. 3-5 mm breite Streifen. Lockere die Nudeln danach sofort auf.

  3. 3

    Kochen

    Bringe reichlich Wasser in einem großen Topf zum Kochen. Gib die Nudeln hinein und koche sie für ca. 10-15 Minuten, bis sie gar, aber noch bissfest sind.

    • 💡 Die genaue Kochzeit hängt von der Dicke deiner Nudeln ab – probiere nach 10 Minuten die Konsistenz.
  4. 4

    Abschrecken

    Gieße die Nudeln ab und spüle sie gründlich unter kaltem, fließendem Wasser ab. Das entfernt überschüssige Stärke und sorgt für den perfekten Glanz und Biss.

📸 Cook Snaps 7

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Zaru udon by jetalone in Saitama – Foto: jetalone from Udon and ramen r (CC BY 2.0)

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Udon making – Foto: Ken FUNAKOSHI from Okinawa, Ja (CC BY-SA 2.0)

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Udon by udono – Foto: udono (CC BY 2.0)

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Nabeyaki udon by macglee in Nishiki Ichiba, Kyoto – Foto: macglee from Shop and restaura (CC BY-SA 2.0)

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Kitsune udon by chou i ci in Kyoto – Foto: chou_i_ci from Kyoto (CC BY 2.0)

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Kakeudon – Foto: Lusheeta at Japanese Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

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Bukkake udon by Ozchin – Foto: Ozchin (CC BY-SA 2.0)

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