Japanisches Yakiniku Grillfleisch
Zarte, mundgerechte Rindfleischstücke werden direkt am Tisch gegrillt und in eine würzige Sauce getunkt. Dieses japanische Barbecue ist ein geselliges Erlebnis, oft begleitet von Gemüse.
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Eine vielseitige, süß-salzige japanische Würzsauce, die perfekt zum Glasieren von Grillgut wie Yakitori oder Unagi passt. Sie verleiht Gerichten einen wunderbaren Glanz und tiefes Umami.
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Tare bezeichnet in der japanischen Küche allgemein Würzsaucen, ist aber im Westen vor allem als die glänzende Glasur für Grillgerichte wie Yakitori oder Unagi bekannt. Traditionelle Restaurants pflegen oft eine 'Master Tare', die niemals ganz aufgebraucht, sondern über Jahre hinweg immer wieder aufgefrischt wird.
Sake und Mirin in einen kleinen Topf geben und kurz aufkochen, um den Alkohol etwas verdampfen zu lassen.
Den Zucker hinzufügen und mit einem Schneebesen rühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat.
Die Sojasauce sowie die Ingwerscheiben, den grünen Teil der Frühlingszwiebel und die angedrückte Knoblauchzehe dazugeben.
Die Hitze reduzieren und die Sauce bei niedriger Temperatur etwa 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie leicht eindickt und eine sirupartige Konsistenz erreicht.
Den Topf vom Herd nehmen und die Sauce abkühlen lassen; dabei dickt sie noch etwas nach.
Die Sauce durch ein feines Sieb gießen, um Ingwer, Zwiebel und Knoblauch zu entfernen.
In einem sauberen Einmachglas im Kühlschrank aufbewahren. Die Sauce hält sich mehrere Wochen und wird mit der Zeit oft noch aromatischer.
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Yakiniku tare (6524024799) – Foto: whity (CC BY 2.0)
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Gomadare – Foto: Ocdp (CC BY-SA 3.0)
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