Japanische kalte Hiyamugi Nudeln
Ein erfrischendes japanisches Sommergericht aus dünnen Weizennudeln, die auf Eis serviert werden. Dazu wird eine herzhafte Tsuyu-Sauce zum Dippen gereicht.
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Ein erfrischendes japanisches Sommergericht aus hauchdünnen Weizennudeln, die auf Eiswasser serviert werden. Dazu reicht man einen kühlen Dashi-Sojasaucen-Dip (Tsuyu) mit Ingwer und Frühlingszwiebeln.
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Sōmen sind extrem dünne japanische Weizennudeln, die traditionell durch aufwendiges Ziehen und Dehnen mit Pflanzenöl hergestellt werden. Sie gelangten ursprünglich im 8. Jahrhundert aus China nach Japan und wurden besonders in der Edo-Zeit populär. Als Hiyashi Sōmen sind sie das klassische Gericht, um der Hitze japanischer Sommertage zu trotzen.
Für die Dip-Sauce (Mentsuyu) Dashi, Sojasauce und Mirin in einem kleinen Topf aufkochen.
Die Sauce vom Herd nehmen und im Kühlschrank vollständig abkühlen lassen.
Reichlich Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Sōmen-Nudeln hineingeben und nach Packungsanleitung (meist nur 1-2 Minuten) bissfest kochen. Vorsicht, sie garen sehr schnell.
Die Nudeln sofort in ein Sieb abgießen und unter fließendem kalten Wasser kräftig mit den Händen waschen, um überschüssige Stärke und das Öl der Herstellung zu entfernen.
Die abgetropften Nudeln in eine Schüssel mit Eiswasser und Eiswürfeln geben.
Die kalte Sauce in kleine Schälchen füllen. Ingwer und Frühlingszwiebeln separat dazu reichen. Zum Essen werden die kalten Nudeln in den Dip getaucht.
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Ume somen by yoppy – Foto: yoppy (CC BY 2.0)
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Somen by a.koto – Foto: a.koto (CC BY 2.0)
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Somen 001 – Foto: Kropsoq (CC BY-SA 3.0)
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Nyumen with umeboshi by gaku – Foto: gaku. (CC BY 2.0)
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Ein erfrischendes japanisches Sommergericht aus dünnen Weizennudeln, die auf Eis serviert werden. Dazu wird eine herzhafte Tsuyu-Sauce zum Dippen gereicht.
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