Indonesisches Paniki Fledermaus-Curry
Ein traditionelles, scharfes Gericht der Minahasa-Küche aus Nord-Sulawesi. Das Fleisch wird in einer aromatischen Sauce aus Kokosmilch, Chili und Kräutern geschmort.
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Traditionelles flaches Brot aus bitterer Maniokwurzel, das von den indigenen Taíno stammt und heute in ganz Jamaika als Snack oder Beilage genossen wird. Knusprig gebraten oder gedämpft – perfekt zu Fisch, Avocado oder als vegetarische Alternative zu Tortillas.
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Bammy stammt von den indigenen Taíno ab, die Maniok als heilige Pflanze verehrten – ihr Gott Yúcahu war der Geist der Maniok und des Meeres. Noch heute wird Bammy in Jamaika traditionell auf offenen Feuern gebacken und ist ein Symbol für kulinarische Widerstandsfähigkeit und kulturelle Identität. UNESCO würdigt ähnliche Maniokbrote in der Karibik als immaterielles Kulturerbe.
Vorbereitung: Maniokwurzel schälen, in grobe Stücke schneiden und fein raspeln. In ein sauberes Tuch oder einen Pressbeutel füllen und mit schweren Steinen oder einem Gewicht 1–2 Stunden pressen, bis die giftige Flüssigkeit vollständig abgelaufen ist.
Das abgepresste Maniokpulver in einer Schüssel mit einer Prise Salz vermengen und mit den Händen zu einem feinen, gleichmäßigen Mehl verarbeiten. Falls nötig, durch ein feines Sieb streichen.
Aus dem Maniokmehl kleine, flache runde Fladen (ca. 15 cm Durchmesser) formen. In einer beschichteten Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten je 2–3 Minuten trocken backen, bis sie leicht goldbraun und flexibel sind.
Für die moderne Variante: Fladen etwas dicker formen (ca. 6 cm Durchmesser), im Ofen bei 180°C 15–20 Minuten backen, bis sie fest sind. Anschließend in Stücke schneiden, 30 Minuten in Kokosmilch einweichen und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten.
Warm servieren – ideal zu gegrilltem Fisch, Avocado oder als Beilage zu Curry.
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Tropenmuseum Royal Tropical Institute Objectnumber 1556-5d Model van een gevlochten cassavepers – Foto: Unknown authorUnknown author (CC BY-SA 3.0)
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Stone Celt MET hz1994 35 421 – Foto: This file was donated to Wikim (CC0)
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Seafood dish Ja – Foto: Xaymacan (CC BY-SA 4.0)
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Santo Domingo - Museo de las Casas Reales 0148 – Foto: Phyrexian (CC BY-SA 4.0)
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Santo Domingo - Museo de las Casas Reales 0068 – Foto: Phyrexian (CC BY-SA 4.0)
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Metate. Museo del Chocolate de Astorga – Foto: Consuelo Fernandez (CC BY-SA 4.0)
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Jamaican Bammy – Foto: Xaymacan (CC BY-SA 4.0)
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Casabe-2 – Foto: Luisovalles (CC BY-SA 3.0)
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Fried bammy – Foto: Xaymacan (CC BY-SA 4.0)
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Bammies – Foto: Jongleur100 (PUBLIC DOMAIN)
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Ein traditionelles, scharfes Gericht der Minahasa-Küche aus Nord-Sulawesi. Das Fleisch wird in einer aromatischen Sauce aus Kokosmilch, Chili und Kräutern geschmort.
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Knusprige vietnamesische Reismehl-Pfannkuchen, die durch Kurkuma ihre charakteristische gelbe Farbe erhalten. Gefüllt mit Schweinebauch, Garnelen und Sojasprossen werden sie traditionell in Salatblätter gewickelt und mit Kräutern genossen.
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Hauchdünne, netzartige Pfannkuchen aus der malaysischen Küche, die traditionell mit Kurkuma gefärbt werden. Roti Jala wird oft gerollt und als Beilage zu herzhaften Currys serviert.
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Eine reichhaltige, würzige Kokosnuss-Suppe mit Reisnudeln, Meeresfrüchten und Tofu. Ein Herzstück der Peranakan-Küche, das süße, saure, salzige und scharfe Aromen vereint.
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Das berühmteste Gericht der Padang-Küche aus Westsumatra. Zartes Rindfleisch wird stundenlang in Kokosmilch und einer reichen Gewürzpaste geschmort, bis die Flüssigkeit verdampft und das Fleisch dunkel karamellisiert ist.
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