Valencianische Fartóns klassisch
Längliches, luftiges Hefegebäck aus Valencia, das traditionell zu Horchata serviert wird. Die weichen Stangen sind perfekt zum Tunken und mit einer süßen Zuckerglasur überzogen.
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Traditionelles bulgarisches Siedegebäck aus lockerem Joghurt-Hefe-Teig. Die Teigfladen werden goldbraun frittiert und klassisch zum Frühstück mit Puderzucker oder salzigem Schafskäse serviert.
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Der Name Mekiza leitet sich vom bulgarischen Wort 'mek' ab, was 'weich' bedeutet und die luftige Textur des Teigs beschreibt. In Bulgarien sind diese Krapfen ein beliebtes Frühstück und Streetfood, das traditionell oft zusammen mit Bosa, einem leicht fermentierten Getreidegetränk, genossen wird.
Die Trockenhefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und kurz stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
Das Mehl in eine große Rührschüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken.
Joghurt, Eier, Salz und das Hefewasser in die Mulde geben.
Alle Zutaten zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten.
Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Das Sonnenblumenöl in einer hohen Pfanne oder einem weiten Topf erhitzen (es sollte ca. 2-3 cm hoch stehen).
Aus dem Teig hühnereigroße Stücke abreißen. Mit geölten Händen die Teigstücke zu runden Fladen ziehen, dabei die Mitte etwas dünner lassen als den Rand.
Die Teigfladen vorsichtig in das heiße Öl gleiten lassen und von beiden Seiten goldbraun ausbacken.
Die fertigen Mekizi mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Noch warm servieren und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit Schafskäse belegen.
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Mekici and jam – Foto: Biso (Biser Todorov) (CC BY-SA 3.0)
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