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Baked Alaska (Omelette Surprise)
Baiser Festtagsdessert Flambiert Eisdessert Baked Alaska Omelette Surprise 🌍 Amerikanische Küche 🍽️ Dessert 🍽️ Nachspeise 🍽️ Kuchen & Gebäck

Baked Alaska (Omelette Surprise)

Ein spektakuläres Dessert aus cremigem Eis auf einem weichen Biskuitboden, umhüllt von einer dicken Schicht karamellisiertem Baiser. Der Kontrast zwischen heißem, knusprigem Baiser und eiskaltem Kern macht es zu einem echten Erlebnis.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 30.01.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • fertiger Biskuitboden
    fertiger Biskuitboden
    ca. 20 cm Durchmesser
    1 Stück
  • 🥄
    Speiseeis nach Wahl, leicht angetaut
    z.B. Vanille oder Erdbeer
    1 l
  • 🥄
    Eiklar
    Größe M
    4 Stück
  • 200 g
  • 1 Prise
Nährstoffdaten 4/5 Zutaten (80%)

🧮 Errechnete Nährwerte pro Portion

191 kcal
3,1 Eiweiß
0,5 Fett
43,6 KH

⚠️ Basierend auf 80% verknüpften Zutaten

Vollständige Analyse

💡 Wusstest du schon?

Der Name 'Baked Alaska' (gebackenes Alaska) wurde angeblich 1876 im legendären Restaurant Delmonico's in New York geprägt, um den Kauf Alaskas durch die USA zu feiern. Der wissenschaftliche Ansatz hinter dem Dessert – aufgeschlagenes Eiweiß isoliert das Eis perfekt vor Hitze – wurde jedoch schon 1867 auf der Pariser Weltausstellung als 'Omelette norvégienne' präsentiert.

Arbeitszeit ca. 40 Min.
Kochzeit ca. 5 Min.
Ruhe-/Ziehzeit ca. 4 Std.
Gesamtzeit ca. 4 Std. 45 Min.
Schwierigkeit Pfiffig

Zubereitung

Vorbereitung des Eiskerns

  1. 1

    Form vorbereiten

    Lege eine halbkugelförmige Schüssel (ca. 20 cm Durchmesser) großzügig mit Frischhaltefolie aus.

  2. 2

    Eis und Biskuit schichten

    Fülle das leicht angetaute Eis in die Schüssel und streiche es glatt. Lege den Biskuitboden passgenau auf das Eis und drücke ihn leicht an.

  3. 3

    Gefrieren

    Decke die Schüssel ab und stelle sie für mindestens 4 Stunden (am besten über Nacht) in den Gefrierschrank, bis das Eis vollständig durchgefroren ist.

    • 💡 Dieser Schritt ist entscheidend, damit das Eis beim späteren Backen nicht sofort schmilzt.

Baiser zubereiten

  1. 1

    Eiweiß aufschlagen

    Schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz in einer absolut sauberen und fettfreien Schüssel steif.

  2. 2

    Zucker einrieseln lassen

    Lasse den Zucker langsam einrieseln und schlage die Masse für einige Minuten weiter, bis sie stark glänzt und sehr feste Spitzen zieht.

Zusammenstellen und Backen

  1. 1

    Ofen vorheizen

    Heize den Backofen auf 250°C (Ober-/Unterhitze) vor. Je heißer der Ofen, desto schneller bräunt das Baiser, ohne das Eis zu gefährden.

  2. 2

    Eiskuppel stürzen

    Stürze die durchgefrorene Eis-Kuppel auf eine ofenfeste Servierplatte und entferne die Frischhaltefolie vollständig.

  3. 3

    Mit Baiser umhüllen

    Streiche die Baisermasse sofort und großzügig über das gesamte Eis und den Biskuit. Achte darauf, dass alles luftdicht verschlossen ist, da das Baiser das Eis vor der Hitze isoliert. Ziehe mit einem Löffelrücken dekorative Spitzen.

    • 💡 Es dürfen keine Löcher in der Baiserschicht bleiben, sonst schmilzt das Eis an diesen Stellen aus dem Dessert.
  4. 4

    Backen und Servieren

    Backe das Dessert für 3 bis 5 Minuten auf der mittleren Schiene, bis das Baiser goldbraun karamellisiert ist. Serviere das Baked Alaska sofort.

    • 💡 Alternativ zum Backofen kann das Baiser auch mit einem Flambierbrenner gebräunt werden. Für die Variante 'Bombe Alaska' kannst du etwas dunklen Rum über das fertige Dessert gießen und es am Platz flambieren.

📸 Cook Snaps 5

Cook Snap von kochcode-team

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Flame on the iceberg – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 2.5)

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Baked Alaska (5097717743) – Foto: Kimberly Vardeman from Lubbock (CC BY 2.0)

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Baked Alaska at Downtown Grille in NC – Foto: Bigmacthealmanac (CC BY-SA 4.0)

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Baked Alaska at the Oceannaire in San Diego, California (8726079933) – Foto: vxla from Chicago, US (CC BY 2.0)

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Baked Alaska – Foto: Zheng Zhou (CC BY-SA 4.0)

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