Klassischer Jüdischer Hefezopf Challah
Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
@kochcode-team
Nan-i-Afghani ist das traditionelle Nationalbrot Afghanistans, das durch seine längliche Form und das charakteristische Rillenmuster besticht. Dieses dichte, aromatische Fladenbrot wird oft mit Schwarzkümmel bestreut und dient bei Mahlzeiten klassischerweise als essbares Besteck.
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In Afghanistan wird dieses Brot traditionell an den heißen Innenwänden eines Tandoor-Lehmsofen gebacken, was ihm seinen einzigartigen Geschmack verleiht. Es ist im Nahen Osten weit verbreitet und wird oft frisch am Morgen gekauft, wobei es in Stoffbeuteln statt in Plastik transportiert wird, um die knusprige Qualität zu erhalten.
Für den Vorteig ca. 120 ml des warmen Wassers mit der Trockenhefe und dem Zucker in einer kleinen Schüssel vermischen. Etwa 10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung schäumt.
Das Mehl in eine große Rührschüssel geben und das Salz untermischen. Eine Mulde in die Mitte drücken.
Das Öl und die schäumende Hefemischung in die Mulde geben. Unter Rühren nach und nach das restliche Wasser hinzufügen, bis ein weicher, formbarer Teig entsteht.
Den Teig etwa 5 Minuten lang kräftig kneten, bis er geschmeidig ist.
Die Schüssel mit einem Tuch oder Frischhaltefolie abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Für die Eierstreiche das Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen und beiseite stellen.
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Den aufgegangenen Teig in 8 gleich große Stücke teilen und diese zu Kugeln formen.
Jede Teigkugel zu einem länglichen, ovalen Fladen von ca. 20 cm Länge ausrollen oder flach drücken.
Mit den Fingern oder einem Löffelstiel die typischen Längsrillen tief in die Oberfläche der Fladen drücken, um das charakteristische Muster zu erzeugen.
Die Fladen mit der Eierstreiche bepinseln und großzügig mit Schwarzkümmel bestreuen.
Die Brote auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
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Dicke, schwammartige Hefepfannkuchen mit der charakteristischen löchrigen Oberfläche, die traditionell in Großbritannien zum Tee oder Frühstück serviert werden. Frisch getoastet mit Butter sind sie ein Genuss.
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Weiche, leicht süßliche Hefebrötchen in Kringelform, die besonders fluffig sind. Ein klassischer Bestandteil des türkischen Frühstücks, oft mit Schwarzkümmel bestreut.
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Ein weiches, gesäuertes Fladenbrot aus dem Punjab, das traditionell ohne Hefe zubereitet wird. Der Teig wird mit Joghurt fermentiert und erhält dadurch seine typische, leicht säuerliche Note und fluffige Textur.
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Berühmte süße Milchbrötchen aus Hongkong mit einer charakteristischen, knusprigen Mürbeteigkruste. Der Name leitet sich vom ananasähnlichen Muster der Kruste ab, obwohl keine Ananas enthalten ist.
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