Sinampalukan
Eine herzhafte philippinische Hühnersuppe, die durch die belebende Säure frischer Tamarindenblätter besticht. Ein wahres Seelenfutter, das traditionell an kühlen Tagen oder zur Genesung serviert wird.
Goldbraun frittierte Bällchen aus pürierten Schwarzaugenbohnen, die außen knusprig und innen luftig sind. Dieser beliebte westafrikanische Snack wird traditionell mit der scharfen Tomaten-Zwiebel-Sauce Kaani serviert.
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Akara ist ein weit verbreiteter Snack in Westafrika, besonders in Nigeria, Ghana und Senegal. Durch den transatlantischen Sklavenhandel gelangte das Rezept auch nach Brasilien, wo es als Acarajé bekannt ist. Traditionell wird es oft zum Frühstück oder als Straßenimbiss gegessen.
Die Schwarzaugenbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen.
Am nächsten Tag die Bohnen zwischen den Händen reiben, um die Häute zu entfernen. Die Häute abschöpfen und entsorgen. Die geschälten Bohnen abtropfen lassen.
Die Bohnen mit einer Zwiebel, der Chilischote und sehr wenig Wasser in einem Standmixer zu einer feinen, dicken Paste pürieren.
Die Bohnenmasse in eine Schüssel geben und mit Salz würzen. Mit einem Schneebesen oder Handrührgerät einige Minuten kräftig aufschlagen, bis die Masse luftig und heller wird.
Das Pflanzenöl in einem hohen Topf erhitzen.
Mit einem Löffel Nocken von der Masse abstechen und vorsichtig in das heiße Öl gleiten lassen. Goldbraun frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Kaani-Sauce die zweite Zwiebel und die Tomaten fein würfeln. In etwas Öl in einer Pfanne anschwitzen und mit Salz und Chili abschmecken.
Die heißen Akara Bällchen zusammen mit der Sauce servieren.
@kochcode-team
Akara – Foto: Atimukoh (CC BY-SA 4.0)
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