Provencalischer Rinderschmortopf Daube
Ein klassischer, südfranzösischer Rinderschmortopf, der durch langes Marinieren in Rotwein und langsames Garen butterzart wird. Aromatisiert mit Orangenschale und Kräutern der Provence.
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Eine edle Schweizer Spezialität aus dem Kanton Wallis. Das magere Rindfleisch wird mit Salz und Kräutern gewürzt und über Wochen an der Luft getrocknet, wodurch es sein unverwechselbares Aroma erhält.
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Walliser Trockenfleisch ist eine geschützte geografische Angabe (IGP) und unterscheidet sich vom Bündnerfleisch dadurch, dass es meist aus der Rindernuss oder Oberschale hergestellt und nicht in eine rechteckige Form gepresst wird. Das spezifische trockene Klima des Wallis begünstigt die langsame Lufttrocknung.
Das Rindfleisch sorgfältig parieren, dabei Fett und Sehnen entfernen.
Meersalz, Pfeffer, zerdrückte Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, Thymian, Rosmarin und Knoblauch vermischen.
Das Fleisch rundherum kräftig mit der Gewürzmischung einreiben.
Das Fleisch in ein passendes Gefäß legen oder vakuumieren und im Kühlschrank bei ca. 4-6 Grad für 10 bis 14 Tage pökeln lassen. Dabei alle zwei Tage wenden und mit dem entstehenden Saft übergießen.
Nach der Pökelzeit das Fleisch aus dem Sud nehmen und gründlich mit dem Rotwein abwaschen, um überschüssiges Salz zu entfernen. Gut trockentupfen.
Das Fleischstück in ein Leinentuch wickeln oder in ein Trockennetz geben und mit Küchengarn binden.
An einem kühlen (ca. 10-15 Grad), luftigen und dunklen Ort für mindestens 5 bis 8 Wochen aufhängen und trocknen lassen. Traditionell wird es nicht gepresst, kann aber für eine festere Form einmalig leicht beschwert werden.
Nach der Reifung das Trockenfleisch hauchdünn gegen die Faser aufschneiden und servieren.
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Trockenfleisch 003 – Foto: Oliver s. (CC BY-SA 3.0)
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