Saarländischer Schwenkbraten klassisch
Zarte Schweinenackensteaks in einer würzigen Marinade aus Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern. Traditionell wird dieser Braten auf einem Schwenkgrill über Buchenholzfeuer zubereitet.
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Traditionelle österreichische Fleischlaibchen aus gepökeltem Schweinefleisch, die in ein Schweinsnetz gewickelt werden. Sie zeichnen sich durch ihre herzhafte Rauchnote und saftige Konsistenz aus.
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Die Saumaise ist eine Spezialität aus dem Waldviertel und Kärnten, die traditionell bei Hausschlachtungen hergestellt wurde. Ihr Name leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort „meisilī“ für „kleine Schnitte“ ab. Sie ist ein zentraler Bestandteil des „Sautanzes“, eines bäuerlichen Festessens nach der Schlachtung, bei dem das frische Fleisch direkt verarbeitet wird.
Das Schweinsnetz in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser ca. 30 Minuten einweichen, bis es geschmeidig ist.
Das geselchte Schweinefleisch in grobe Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls grob zerkleinern.
Die Fleischwürfel zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfs drehen.
Die Masse in eine Schüssel geben und mit Paprikapulver, Zitronenschale, Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Die Fleischmasse gründlich mit den Händen verkneten, bis eine gute Bindung entsteht.
Aus der Masse gleichmäßige, etwa handtellergroße Laibchen formen.
Das Schweinsnetz aus dem Wasser nehmen, trocken tupfen und in passende Stücke schneiden.
Jedes Fleischlaibchen in ein Stück Schweinsnetz einschlagen, sodass es komplett umschlossen ist.
Die Saumaisen in eine Auflaufform oder einen Bräter legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für etwa 35 Minuten goldbraun braten.
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Saumaise Waldviertel – Foto: Johann Werfring (CC BY-SA 3.0)
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Zarte Schweinenackensteaks in einer würzigen Marinade aus Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern. Traditionell wird dieser Braten auf einem Schwenkgrill über Buchenholzfeuer zubereitet.
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Ein deftiger, sämiger Eintopf aus weißen Bohnen und Rauchfleisch, der in der Balkan-Küche als Grundnahrungsmittel gilt. Charakteristisch ist die rötliche Farbe durch viel Paprikapulver und die Bindung durch eine Mehlschwitze.
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Eine deftige, säuerliche Sauerkrautsuppe mit Paprika und Wurst, die in Ungarn traditionell als Katerfrühstück geschätzt wird. Verfeinert mit saurer Sahne weckt sie die Lebensgeister.
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Ein traditioneller ungarischer Eintopf, der ursprünglich im Kessel über offenem Feuer zubereitet wird. Das Gericht besticht durch zartes Rindfleisch, viel Paprika und Kartoffeln.
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Eine deftige, tiefrote Suppe nach ungarischem Originalrezept. Mit zartem Rindfleisch, Kartoffeln und viel Paprika ist sie der Inbegriff eines wärmenden Eintopfs.
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