Valencianische Fartóns klassisch
Längliches, luftiges Hefegebäck aus Valencia, das traditionell zu Horchata serviert wird. Die weichen Stangen sind perfekt zum Tunken und mit einer süßen Zuckerglasur überzogen.
Ein rustikales Schweizer Brot aus dunklem Mehl mit kräftiger Kruste und aromatischer Krume. Der herzhafte Klassiker passt perfekt zu Käse, Trockenfleisch oder als Frühstücksbrot.
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Das Ruchbrot ist eine Institution in der Schweiz, wobei 'ruch' im Dialekt für rau oder grob steht. Es wird traditionell aus Mehl mit einem mittleren Ausmahlungsgrad gebacken, das noch einen Teil der Schalenanteile enthält, was dem Brot seinen charakteristischen herzhaften Geschmack und die dunklere Farbe verleiht. Ursprünglich das günstigste Brot des Landes, wird es heute für seine Rustikalität und lange Haltbarkeit geschätzt.
Die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und kurz stehen lassen.
Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel vermengen.
Das Hefewasser zum Mehl gießen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten (ca. 10 Minuten kräftig kneten).
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für etwa 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem länglichen Laib formen.
Den Brotlaib auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine feuerfeste Schale mit Wasser auf den Ofenboden stellen.
Das Brot mit einem scharfen Messer mehrmals schräg einschneiden.
Das Brot in den Ofen schieben und 10 Minuten kräftig anbacken.
Die Temperatur auf 200 °C reduzieren und das Brot weitere 35 bis 40 Minuten backen.
Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
@kochcode-team
Ruchbrot – Foto: Petar Marjanovic (CC BY-SA 3.0)
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