Südtiroler Schüttelbrot klassisch
Ein traditionelles, knuspriges Fladenbrot aus Südtirol mit würzigem Aroma. Es zeichnet sich durch seine extrem lange Haltbarkeit und die charakteristische dünne Form aus.
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Ein traditionelles oberschwäbisches Weizengebäck, das sich durch seinen sehr weichen Teig, die knusprige Kruste und die feuchte, luftige Krume auszeichnet. Klassisch wird die Seele mit grobem Salz und ganzem Kümmel bestreut.
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Die Seele ist ein Gebäck mit langer Tradition in Oberschwaben, dessen Name oft mit dem Gedächtnis an Allerseelen in Verbindung gebracht wird, wo Bedürftige mit 'Seelenbroten' bedacht wurden. Einer Legende nach entstand die Form während des Dreißigjährigen Krieges in Ravensburg, als ein Bäcker gelobte, Brote an 'arme Seelen' zu verschenken, diese aber aus Sparsamkeit immer kleiner formte.
Das Mehl mit dem Salz in einer großen Rührschüssel vermischen.
Die Hefe im kalten Wasser auflösen und zum Mehl geben.
Den Teig mit einer Küchenmaschine oder den Knethaken eines Handrührgeräts für mindestens 10-15 Minuten kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst und Blasen wirft. Der Teig ist sehr weich und feucht.
Die Schüssel abdecken und den Teig an einem kühlen Ort (oder im Kühlschrank) für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, gehen lassen.
Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Arbeitsfläche und die Hände sehr gut mit Wasser benetzen (nass machen ist hier wichtig, kein Mehl verwenden, da der Teig sonst klebt).
Mit nassen Händen längliche Teigstücke direkt aus der Schüssel 'ausbrechen', etwas langziehen und sofort auf das Backblech legen. Nicht mehr kneten, um die Luftblasen zu erhalten.
Die Seelen großzügig mit Wasser bestreichen und mit dem groben Meersalz und dem Kümmel bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 18-20 Minuten goldbraun backen. Für eine gute Kruste eine feuerfeste Schale mit Wasser auf den Ofenboden stellen (Schwaden).
Auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Seelen-Biberach-Riss – Foto: user:Enslin (CC BY 2.5)
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Gmünder Briegel – Foto: Simarillion82 (CC BY-SA 4.0)
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Flickr - cyclonebill - Käsespeckseele – Foto: cyclonebill (CC BY-SA 2.0)
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Ein traditionelles, knuspriges Fladenbrot aus Südtirol mit würzigem Aroma. Es zeichnet sich durch seine extrem lange Haltbarkeit und die charakteristische dünne Form aus.
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Traditionelle Südtiroler Fladenbrötchen aus einem kräftigen Roggen-Weizen-Teig mit Sauerteig. Die typische Würzung aus Schabzigerklee, Fenchel und Kümmel verleiht ihnen ihren unverwechselbaren Geschmack.
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Ein herzhafter, rustikaler Flammkuchen-Verwandter aus dem Schwabenland auf Hefeteigbasis. Traditionell mit Schmand, Speck, Zwiebeln und Kümmel belegt und knusprig gebacken.
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Ein traditionelles schwäbisches Kümmelbrötchen mit rustikaler Kruste und herzhaftem Aroma. Der Weizen-Roggen-Teig zeichnet sich durch eine lange Gehzeit aus, die für den typischen aufgerissenen Rand sorgt.
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Herzhafte Roggenbrötchen aus der Pfalz und Rheinhessen, die durch ihre knorrige Form an Weinreben erinnern. Verfeinert mit Speck, Zwiebeln und Kümmel sind sie der perfekte Begleiter zum Wein.
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